Ember − Open Fire Cooking - Berlin
Ember − Open Fire Cooking
Beschreibung
Bei Ember − Open Fire Cooking trifft rauchige Feuerküche auf Berliner Ufer-Charme: Intime Gemeinschaftstische, ein offenes Grillaroma und eine Weinbegleitung, die Abende zu besonderen Momenten macht. Das Konzept setzt auf Family‑Style‑Sharing und saisonale Zutaten, vom gegrillten Fisch bis zu kreativen vegetarischen Beilagen, begleitet von freundlichem House‑Team. Genieße den Blick aufs Wasser, die moderne Einrichtung und das vibrierende Gefüge aus Musik und Gesprächen — ideal für Geburtstage oder ein geselliges Dinner. Ember lädt Gäste ein, das Teilen, Probieren und Entdecken in entspannter, doch lebendiger Atmosphäre zu feiern.
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Bewertungen
Gemischte Reviews: Ember punktet mit Lage, Konzept und freundlichem Team, verliert aber Punkte bei Portionsgrößen, Kommunikation, Lautstärke und Konsistenz der Gerichte.
Nice. Alles war super. EMPERnada köstlich. Das Chicken queen of the night die Portionen zu unserer grossen Freude üppig. Der Ausblick zum Aperitiv über den Dächer zum Sonnenuntergang ein besonderer Berlin Moment. Ein echtes hotti die Location.
Service ist top! Atmosphere ebenso! Allerdings ist das Essen nicht sein Geld wert…es ist vollkommen solide aber für den Preis erwarte ich etwas „besondereres“
Ziemlich Hipster, so weit ok. Essen ok, aber mehr auch nicht. Ambiente lebt davon, dass es auf dem Dach ist, allerdings gefühlt etwas Schulllandheim der 90er mit zu lauter Musik. Das der Service vornehmlich auf Englisch ist, ist man ja nun in Berlin an vorgeblich hippen Plätzen gewohnt; gehört wohl zum Konzept. Frech bis unverschämt finde ich dann doch, dass die Frage nach einem Absacker erst mit einem freundlichen, aber positiven Lächeln beschieden wird und auf Nachfrage dann mit der Ausage (O-Ton): „Gibt es nicht für jeden“. Sorry, aber das hinterlässt bei einem bis dahin netten Abend einen extrem schlechten Nachgeschmack; insbesondere wenn man zu viert 500 EUR bezahlt halt inklusive 50 EUR Trinkgeld. Dafür gibt es Kreuzberg zu viele Restaurants wo sowohl Küche als auch das Gefühl willkommen zu sein deutlich besser sind. Und nicht falsch verstehen, abzulehnen wäre ok gewesen auf transparente, freundliche Art. So ist es leider ein No Go; insbesondere mit der letztlich unverschämten Begründung. vielleicht möglich im Umgang mit Touristen die nicht wiederkommen und denen es in erster Linie darum geht zu Hause zu erzählen wie vorgeblich fancy Berlin ist. Ich bin empfänglich für guten Service und gleichzeitig empfindlich wenn dem nicht so ist. Insofern definitiv keine Empfehlung.
Eine strenge Managerin versucht ständig zusätzlich Weinflasche zu verkaufen und toucht oft dein Rücken von hinten und fragt wieder ob man wieder was bestellen will. Serviertes Essen reichen meistens nicht, manche machen ja den Teller voll, Andere bekommen dadurch weniger, wenn man nachfragt, bringt man von anderen Ende des Tisches den Rest. Ich hatte meistens die Teller nicht in Reichweite und müsste lange warten, bis ich dran war. Ente war wenig durch, deswegen konnte ich davon nicht essen, also 100, für Vorspeise und Gemüse und bisschen Nachtisch zu viel. Da viele als Pärchen hinkommen, kann man wenig Leute kennenlernen, weil alle unter sich bleiben. Idee von der Konzept ist cool, aber leider nicht cozy wie man gewünscht hat. Ich habe mich nicht wohlgefühlt.
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Weitere Informationen
Trotz des offenen Grillkonzepts setzt Ember stark auf gemeinschaftliches Teilen: Menüs werden häufig in langen Tischreihen serviert, was die Stimmung prägt — das Erlebnis funktioniert am besten, wenn man den Family‑Style‑Ansatz annimmt und kleinere Portionen erwartet.
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