Ebert Restaurant Bar - Berlin
Ebert Restaurant Bar
Beschreibung
Betreten Sie das Ebert Restaurant Bar: ein warmes, westberliner Refugium, das traditionelle deutsche Küche mit modernen, liebevollen Akzenten serviert. Hier trifft eine sorgfältig kuratierte Weinkarte auf täglich wechselnde Specials und saisonale Klassiker – von Wildgerichten bis zur legendären Crêpe Suzette, die Gäste immer wieder begeistert. Das Team empfängt Sie persönlich und aufmerksam; die Atmosphäre bleibt gemütlich und eignet sich für Jubiläen, Geschäftsessen oder ein entspanntes Abendessen mit Freunden. Faire Preise, ausgewählte Zutaten und ein Blick fürs Dessert machen jeden Besuch zum kleinen Fest.
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Bewertungen
Gäste loben Ebert für freundlichen Service, Weinkarte und Desserts; Kritik gibt es an gelegentlichen Wartezeiten, inkonsistenter Zubereitung und Reservierungsabläufen.
Wir waren mal wieder im Restaurant Ebert. Während frühere Besuche keinen Anlass zu Beschwerden gaben, war es diesmal genau umgekehrt. Wir hatten Scholle mit Bratkartoffeln und Kalbsschnitzel mit Spargel.Die Bratkartoffeln weich und pappig die Scholle sehr dünn, bestand hauptsächlich aus Panade. Der Spargel hätte noch einige Minuten länger im kochenden Wasser liegen müssen, so war der Spargel noch zu hart, ließ sich mit dem stumpfen Messer kaum schneiden. Es fehlte auch die Prise Zucker; die eigentlich dem kochenden Wasser zugegeben wird. Den zwei kleinen, dünnen Kalbsschnitzeln fehlten die Würze, schmeckten fad. Preiselbeeren hätten dem Fleisch gutgetan.Zu erwähnen noch der Preis für Kalbsschnitzel mit Beelitzer Spargel: 41,00 Euro ! Wir haben lange nicht so schlecht gegessen.
Ansprechendes Ambiente, netter Service. Vorspeise: Kartoffelsuppe, völlig im Stil Hausmacher Art. Soweit ok, aber der Preis von 10 Euro ist gewürzter als die Suppe und lässt einen kleinen Geschmackskick vermissen. Die Vorspeise Gebratene Blutwurst wird zur Hauptspeise aufgepeppt für faire 25 Euro. Bei meiner Frage nach Senf verfinstert sich das Gesicht der BEdienung. Gute Sauce , sagt sie, probieren Sie doch erstmal so. Stimmt. Senf ist nicht nötig. Gebracht hätte ich ihn trotzdem. Eine Enttäuschung die Marzipan-Crème brulée. Ein kleiner Klecks kalte Crème. Mein Einwand, gerade das Miteinander von warmer Karamellschicht und nicht erhitzter Crème mache doch den Reiz aus, wird weggepustet: Der Koch ginge mit dem Bunsenbrenner über die Schicht, bevor sie geschickt würde. Diese Schicht hier hat nie einen Brenner gesehen! Allerdings sind die Sauerkirschen, deren Daseinsberechtigung sich mir nicht komplett erschließt, kochend heiß. Vielleicht ist der Koch einfach verrutscht? Fazit: gut. Gut genug zum Wiederkommen? Weiß noch nicht.
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FAQ
Weitere Informationen
Die Küche des Ebert legt offenbar besonderen Wert auf saisonale, deutsch geprägte Klassiker: St. Martin’s Gans und Wildgerichte tauchen regelmäßig als Highlights auf, während die Crêpe Suzette als fast schon legendäres Dessert gilt. An Feiertagen und im Herbst sind solche Spezialitäten stark nachgefragt — eine rechtzeitige Reservierung erhöht die Chancen auf den Lieblingsplatz.
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