Biscotti - Berlin
Biscotti
Speisekarte
Hier findest Du die Speisekarte von Biscotti in Berlin. Zurzeit stehen 38 Menüs und Getränke im Menü.
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Bewertungen
Was M an Biscotti mag:
Ich weiß nicht, mit welchen Worten ich das Erlebnis bei Dino beschreiben soll. Hier wird man noch persönlich vom Eigentümer und vor allem unvergleichlich herzlich empfangen. Man erhält authentische italienische Küche und das gewisse Etwas, das wir persönlich lange vergebens gesucht haben! Die Pizza ist herausragend, die Pasta verzaubert die Geschmacksknospen und all das wird von einer warmen, italienischen Atmosphäre... Mehr Bewertungen anzeigen.
Was Tobias an Biscotti nicht mag:
Wirklich ausgesucht freundliche Mitarbeiter und schönes gemütliches Ambiente. Leider sehr kleine Portionen für einen unangemessen hohen Preis bei einem neutralen Geschmackserlebnis. Mehr Bewertungen anzeigen.
So eine herzliche Gastgeber, Atmosphäre und Essen. Kaum mit Wörter zu beschreiben. Immer wieder gerne.
Wir haben kleine Hochzeit bei Dino gefeiert. Es war einfach alles wunderschön. Vielen lieben Dank an Personal und den Chef Dino ihr seit einfach unglaublich Nett und das Essen war das beste was ich in Berlin. italienisch gegessen habe. Ich kann nur weite empfählen.
Das Essen ist in Ordnung . Leider nur 1 Fischgericht und 1 Fleischgericht im Angebot . Der Nachtisch etwas klein geraten . Schade , dass die Flasche Wein für das Sechsfache des Einkaufspreises verkauft wird . Das ist ärgerlich und unüblich . Leider waren die Vorgänger besser .
Die Speisekarte des „Biscotti“ ist zwar eher nach deutschen Kategorien geordnet und mit „Vorspeisen, Nudeln, Fisch/Fleisch, Dessert (Antipasti, Pasta – Pesce/Carne, Dolci)“ überschrieben. Dennoch ist es durchaus möglich, sich hieraus die klassischen „quattro portate“ (Antipasto, Primo, Secondo, Dolce) zusammenzustellen, eventuell auch kombiniert mit dem aktuell angebotenen Drei-Gänge-Menü. Man sollte sich dann jedoch vorher über den Umfang der einzelnen Gänge verständigen oder nach kleineren Portionen fragen. Die Auswahl an vegetarischen Gerichten ist begrenzt. Die Karte bietet jedoch – meiner Meinung nach fast schon zu – eine große Auswahl: Zusammen mit dem Angebot der Empfehlungskarte (jeweils drei Antipasti, Primi und Secondi sowie ein Dolce) kommt man auf elf Antipasti, zehn Primi, sechs Secondi und sieben Dolci. Das dürfte für die Küche schon eine erhebliche Herausforderung darstellen, zumal alle Speisen aus frischen Zutaten à la minute zubereitet werden sollen. Die Vielzahl der Gerichte sorgt offensichtlich auch für sprachliche Verwirrungen: Die „scampetti“ werden beim „Carpaccio di barbabietola“ noch zutreffend als „kleine Scampi“ bezeichnet. Bei den „Orecchiette con scampetti“ und den „Linguine ai scampetti“ verwandeln sich die Krustentiere dann in „Großgarnelen“. Das wären jedoch Gamberoni. Sollte es sich tatsächlich um Scampetti handeln, würde ich auch im Deutschen die Bezeichnung „kleine Scampi“ verwenden, da kaum jemand Kaisergranat kennt. Sofern hingegen in Wirklichkeit Garnelen zum Einsatz kommen, sollten diese nicht fälschlicherweise als Scampi, sondern als Gamberetti oder Gamberoni verkauft werden. Insgesamt kann man die angebotenen Gerichte zwar als überdurchschnittlich bezeichnen. Überraschende Kreationen oder außergewöhnliche Zutaten sucht man jedoch vergebens. Die Preise (Durchschnitt für Antipasti 10,50 €, für Primi 11,50 €, für Secondi 20,50 €, für Dolci 7,00 €) liegen weit unter denen, die in vergleichbaren Restaurants verlangt werden, sodass man nur hoffen kann, dass sie auch auskömmlich kalkuliert sind. Das gilt ebenfalls für die Preise der offenen Weine (7,00 € bis 8,00 € für das Viertel). Das Sortiment ist jedoch sehr überschaubar. Dafür findet man unter den Flaschen sehr schöne Gewächse, für die man in jeder anderen „italienischen“ Gaststätte wohl wesentlich mehr ausgeben müsste. Die Betreuung durch die Inhaberin war vom Empfang über die Beratung bei der Speisen- und Weinauswahl bis hin zur Verabschiedung ebenso herzlich wie professionell und insgesamt tadellos. Ich hatte mich damals für das Tagesmenü entschieden, ergänzt um einen vierten Gang, und wurde nicht enttäuscht. Das eine oder andere Gericht war mir persönlich etwas zu säurelastig gewürzt, aber das sind Kleinigkeiten, die sich nicht negativ auf die sehr gute Gesamtleistung auswirken. Alle Freunde der italienischen Küche, die von einem „Ristorante“ mehr erwarten als „Pizza und Pasta“, sind im „Biscotti“ sehr gut aufgehoben. Auch ich kann mir beim nächsten Aufenthalt in der Hauptstadt einen Wiederbesuch sehr gut vorstellen.
Die Speisekarte des „Biscotti“ ist zwar eher teutonisch strukturiert und unter den Kategorien „Vorspeisen, Nudeln, Fisch/Fleisch, Dessert“ zusammengefasst, aber es ist durchaus möglich, sich hieraus die klassischen „quattro portate“ (Antipasto, Primo, Secondo, Dolce) zusammenzustellen, gegebenenfalls auch kombiniert mit dem aktuell angebotenen Drei-Gänge-Menü. Man sollte sich jedoch vorher über die Portionsgröße verständigen oder nach kleinen Portionen fragen. Die Auswahl an vegetarischen Gerichten ist begrenzt. Ansonsten bietet die Karte aus meiner Sicht eine beinahe zu große Auswahl: Zusammen mit dem Angebot der Empfehlungskarte (je drei Antipasti, Primi und Secondi sowie ein Dolce) kommt man auf elf Antipasti, zehn Primi, sechs Secondi und sieben Dolci. Das stellt für die Küche eine erhebliche Herausforderung dar, zumal alle Speisen frisch à la minute zubereitet werden sollen. Die Vielzahl der Gerichte sorgt offensichtlich auch für sprachliche Missverständnisse: Die „scampetti“ werden beim „Carpaccio di barbabietola“ noch korrekt als „kleine Scampi“ bezeichnet. Bei den „Orecchiette con scampetti“ und den „Linguine ai scampetti“ verwandeln sich die Krustentiere dann jedoch in „Großgarnelen“. Das wären aber Gamberoni. Sollten es tatsächlich Scampi (scampetti) sein, würde ich auch im Deutschen die Bezeichnung „kleine Scampi“ verwenden, da kaum jemand Kaisergranat kennt. Sollte hingegen in Wirklichkeit Garnelen serviert werden, sollten diese nicht fälschlicherweise als Scampi, sondern als Gamberetti oder Gamberoni angeboten werden. Insgesamt kann man die angebotenen Gerichte als überdurchschnittlich bezeichnen, auch wenn es keine überraschenden Kreationen oder außergewöhnlichen Zutaten gibt. Die Preise (Durchschnitt für Antipasti 10,50 €, für Primi 11,50 €, für Secondi 20,50 €, für Dolci 7,00 €) liegen deutlich unter denen vergleichbarer Restaurants, sodass man hoffen kann, dass sie auch wirtschaftlich tragbar sind. Das gilt auch für die Preise der Weine im offenen Ausschank (7,00 € bis 8,00 € für das Viertel). Das Sortiment ist jedoch sehr überschaubar. Unter den Flaschen findet man dafür einige schöne Weine, für die man in anderen „italienischen“ Gaststätten wahrscheinlich deutlich mehr bezahlen müsste. Die Betreuung durch die Inhaberin war von der Begrüßung über die Beratung bei der Speisen- und Weinauswahl, den Service am Tisch bis zur Verabschiedung ebenso herzlich wie professionell und insgesamt tadellos. Ich habe mich seinerzeit für das Tagesmenü entschieden, ergänzt um einen vierten Gang, und wurde nicht enttäuscht. Manches war mir persönlich etwas zu säurelastig, aber das sind Kleinigkeiten, die die sehr gute Gesamtleistung nicht schmälern. Alle Freunde der italienischen Küche, die von einem „Ristorante“ mehr als nur „Pizza und Pasta“ erwarten, sind im „Biscotti“ hervorragend aufgehoben. Auch ich kann mir beim nächsten Aufenthalt in der Hauptstadt einen Wiederbesuch sehr gut vorstellen.
Vollständiges Menü
Cocktails
Pasta
Digestifs
Kaffee
Nachspeise
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★ 4.9 / 5 (1408 Bewertungen)Kaffee Kaffee Tee Schokolade GourmetKaffee Station
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