Asal - Berlin
Asal
Beschreibung
Tauchen Sie ein in die warme Gastfreundschaft von Asal: ein Ort, an dem nomadische Aromen und feine Eurasische Noten zusammenfinden. Asal serviert klassische Spezialitäten wie Ashe Reshte, würzige Okra-Gerichte und duftenden Safran-Basmati – alles frisch zubereitet und liebevoll angerichtet. Die lockere, saubere Atmosphäre, die freundlichen Servicekräfte und eine gut sortierte Auswahl an Weinen und Tees machen jeden Besuch zum Genuss. Ob Lunch, entspanntes Dinner oder ein kleiner Dessert-Ausklang mit Eis und Kaffee – Asal lädt ein, sich Zeit zu nehmen und neue Geschmackserinnerungen zu sammeln.
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Reservieren Sie bei Asal für gemütliches Dine-in; beachten Sie hohen Mindestbestellwert bei Lieferungen und geben Sie Wunschgerichte bei Reservierung an.
Bewertungen
Gäste loben Asal für seine Ashe Reshte, saubere Atmosphäre und freundlichen Service; Kritik betrifft hohen Liefer-Mindestbestellwert und vereinzelt Lieferqualität.
Heute, 20.12.2022, 17.30 mit Begleitung zum Essen. Nichts los, der Kellner redet mit dem Koch und begrüßt mich nicht. Das war schon mal der erste Eindruck. Ich kann dieses Restaurant einfach nicht weiterempfehlen: Das Ambiente: Eher einfach bis lieblos, ungemütlich. Das Essen: Ich hatte die 86, das Adas Polo Ba Gusht. Fad gewürzt, kaum Lamm, dafür sehr viel Reis. Getränke: Angeblich ein Chardonnay. Keine Ahnung, was das war, aber geschmacklich ganz sicher kein Chardonnay. Der Service: Der Kellner wirkte überfordert und irgendwie desinteressiert. Und vor allem: Nicht ein einziges Lächeln. Indiskutabel. Vor diesem Hintergrund wirken nicht wenige der so vielen positiven Bewertungen doch eher fake.
Heute, 20.12.2022, 17.30 mit Begleitung zum Essen. Nichts los, der Kellner redet mit dem Koch und begrüßt mich nicht. Das war schon mal der erste Eindruck. Ich kann dieses Restaurant einfach nicht weiterempfehlen: Das Ambiente: Eher einfach bis lieblos, ungemütlich. Das Essen: Ich hatte die 86, das Adas Polo Ba Gusht. Fad gewürzt, kaum Lamm, dafür sehr viel Reis. Getränke: Angeblich ein Chardonnay. Keine Ahnung, was das war, aber geschmacklich ganz sicher kein Chardonnay. Der Service: Der Kellner wirkte überfordert und irgendwie desinteressiert. Und vor allem: Nicht ein einziges Lächeln. Indiskutabel. Vor diesem Hintergrund wirken nicht wenige der so vielen positiven Google-Bewertungen doch eher fake.
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FAQ
Weitere Informationen
Die Ashe Reshte-Suppe gilt bei Stammgästen als hauseigene Spezialität und wird oft in Kombination mit selbstgemachtem Brot und Knoblauchjoghurt empfohlen — viele Gäste nennen sie einen ‚nomadischen Energiespender‘.
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