Meating Point - Bergisch Gladbach

#10 - Meeresfrüchte - Bergisch Gladbach, Steak, Amerikanisch
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Meating Point

Meating Point
4.7 / 5 (4845 Bewertungen)

Beschreibung

Hier findest Du das Menü von Meating Point in Bergisch Gladbach. Aktuell sind 86 Gerichte und Getränke im Menü.

Das Meating Point in Bergisch Gladbach bietet hochwertige Speisen mit Fleisch bester Qualität an. Mit einem speziellen Hochtemperaturofen aus Kalifornien wird bei Temperaturen bis zu 1372°C gegrillt, um dem Fleisch außergewöhnliche Röstaromen zu verleihen. Angeboten werden zartes US-Beef sowie Fleisch von europäischen Kühen, die auf saftigen Weiden im Baskenland oder in Portugal leben. Für Fans von Fisch gibt es frische Qualität von Atlantic Fish Partners aus Island. Das alles kann man in einem gemütlichen und sympathischen Ambiente genießen. Das Meating Point in der Saaler Straße ist eine ausgezeichnete Wahl für erstklassige Steaks und Fischgerichte.

Letztes Update: 14.03.2026 von: User

Bewertungen

★ 4.7 / 5 bei 4845 Bewertungen

Das Restaurant wird für seinen exzellenten Service und das schicke Ambiente gelobt. Jedoch gab es einige negative Kritikpunkte bezüglich des lauwarmen Fleisches und des überdurchschnittliche saucigen Salats. Trotz Reservierung saßen die Gäste am ungemütlichen Tisch im Eingangsbereich. Ein anderes Restaurant in Bensberg bietet eine tolle Auswahl an Fleischgerichten mit persönlicher Beratung über die verschiedenen Schnitte und Garstufen. Die Atmosphäre dort wurde als gemütlich beschrieben. Insgesamt wird das Restaurant für Steak-Liebhaber empfohlen, jedoch gibt es einige Kritikpunkte bezüglich des Essens und des Sitzplatzes.

berndw
31.01.2024

Sehr gute Lage... mit einer ausgezeichneten Auswahl an Speisen. Empfehle den Starter Tatar mit Pulpo.

kgsbus
02.01.2024

Bei meinem ersten Besuch hatte mir das Restaurant gut gefallen. Ein Bekannter hatte mich damals abends mitgenommen. Heute geht’s mittags mit meiner Angetrauten Richtung Bensberg. Ich bin gespannt, wie es uns heute mundet bzw. meiner Frau zusagt. Es ist ein relativ heißer Tag und hoffentlich ist es vor Ort nach der Busfahrt etwas schattig oder angenehm warm bzw. kühl. Jedenfalls versicherte mir ein Mitarbeiter bei der telefonischen Reservierung, dass sowohl der Biergarten als auch das Restaurant auch bei Hitze behaglich sei. Ambiente Als wir das Haus betraten wurden wir freundlich begrüßt und bekamen einen Tisch im Haus sowie einen Platz im Freien gezeigt. Weil es unter der Sonnenplane recht angenehm war, blieben wir draußen. Es war eine gute Wahl – mit nur drei kleinen „Nachteilen“: Der Autoverkehr von der Straße war relativ gut zu hören (aber nicht zu sehen und zu riechen, weil eine Hecke davor schützte , einige Insekten besuchten uns (flogen aber auch nach kurzer Zeit wieder weiter und das Licht wurde durch die Dachfolie relativ rot gefärbt (das ist besonders den Fotos anzumerken . Doch insgesamt waren wir wirklich gerne an diesem Platz bzw. Tisch an der Luft. Sauberkeit  Alles war gut gepflegt. Sanitär Natürlich waren die Sanitäranlagen nur im Inneren des Restaurants untergebracht. Dadurch konnten wir die gesamte Inneneinrichtung ansehen (recht gemütlich ; denn es ging durchs ganze Lokal und von dort aus noch über Treppen in den Keller, um zu den Toiletten zu gelangen. Hier war dann alles ordentlich und sauber – jedoch ohne besondere Ausstattung. Service Der Kellner war äußerst freundlich und positiv kommunikativ. So brachte er zum Beispiel das rohe Fleisch zu uns an den Tisch und erklärte uns die einzelnen Stücke im Angebot. Er machte uns dabei Vorschläge für unser Menü und beriet uns bei den Beilagen. Dabei erfragte er unsere Vorlieben und drängte nichts auf; im Gegenteil. Er sagte, dass wir jederzeit etwas nachbestellen könnten und lieber nicht zu viel bestellen sollten. Immer wieder schaute er vorbei, erkundigte sich nach unserer Zufriedenheit und weiteren Wünschen. Die Karte(n Auf einem Klemmbrett waren die Standart-Speisen aufgeführt. Zusätzliche Angebote wurden mündlich vorgetragen. Die verkosteten Speisen Mix Teller 600g (62,50 € Heute waren dafür drei Fleischteile vorgesehen. Ein Stück „Skirt-Fleisch“ war dabei. Es ist auch als Kronfleisch bekannt. Es gehört im weitesten Sinn zu den Innereien. Es sieht grobfaserig, relativ durchwachsen und trocken aus. Aber als Steak richtig gebraten auch saftig und kernig im Geschmack. Das nächste Stück wurde „Teres Major“ genannt. In Deutschland wird es flaches oder falsches Filet oder auch Metzgerstück bezeichnet. Es kommt aus der Schulter und wird auch als Steak verarbeitet. Als drittes Fleisch kam „Hanging Tender“ auf den Teller. Auch hierfür gibt es einige weitere Namen wie Onglet oder Nierenzapfen bei uns. Als Gargrad wählten wir „medium“ aus. Dazu wählten wir als Beilagen: Grillgemüse (4,50 € Kartoffelgratin (4,50 € Pilze (4,50 € Pommes (4,00 € Sour Creme (1,50 € Salsa und eine Chimichurri Souce werden vom Haus zum Fleisch als Zugabe serviert. Vorweg gab es Brot (frisch aufgebacken mit zwei Dips (Kräuter a la Grüne Sauce und Humus aus Kichererbsen und etwas Salami und Oliven. Die Kräutercreme hat uns besonders zugesagt und passte gut zum Brot. Wurst und Oliven waren ebenfalls in Ordnung. Das Grillgemüse war eine Art Ratatouille und im Ofen wohl überbacken worden. Es war gut gewürzt, aber vielleicht (für mich etwas weich in den Komponenten. Auch das Kartoffelgratin war (für mich etwas weit gegart, doch schmackhaft mit Parmesan abgeschmeckt und leicht kross an der Oberfläche. Beide Gerichte waren mutig gewürzt – und das mag ich gerne. Die Pommes waren mit Kräutern und etwas Salz an der Oberfläche bedeckt und hatten dadurch spürbare Unterstützung zum Kartoffelgeschmack. Sie waren nicht besonders kross außen, aber fest und innen leicht weich. Somit gute Begleiter. Das Pilzgemüse war für mich das beste von den Beilagen. Es war auch kräftig gewürzt und verband dadurch die „Wald- und Moder-Aromen“ (die ich an Pilzen spüren möchte harmonisch mit den Gewürzen wie Zwiebel und Knoblauch. Die Fleischstücke waren ausgezeichnet gebraten bzw. gegrillt. Sie werden nur leicht gesalzen und können am Tisch mit Pfeffer oder weiteren Salzgaben individuell vollendet werden. Ich habe daher einige Happen so probiert, wie sie serviert wurden und andere mit Pfeffer oder etwas Salz verändert. Mein Fazit: Gutes Fleisch braucht wohl tatsächlich wenig Unterstützung durch weitere Gewürze. Etwas Salz und eine kleine Spur Pfeffer scheinen für mich optimal. Der Garpunkt „medium“ war für zwei Fleischsorten in meinen Augen genau richtig. Nur beim Onglet scheint mir etwas mehr roh angebrachter zu sein; denn das Stück erschien mir schon auf dem Weg seine Saftigkeit und Zartheit zu verlieren. Überhaupt haben mir die beiden „derberen“ Sorten mehr zugesagt. Sie sind vielleicht nicht besonders zart, aber sie haben viel Geschmack und hohe Saftigkeit gezeigt. Bei einem nächsten Besuch werde ich daher sicher Flank und auch „Alte Kuh“ ausprobieren. Und zum Nachtisch haben wir noch das Parfait (8,50 € probiert. Es bestand aus einem Erdbeerparfait, einer Schokocreme bzw. Mousse und Stücken von Mango und Kernen vom Granatapfel. Das Erdbeereis hatte relativ wenig Fruchtaromen in meinen Augen. Aber die Schokoladen-Speise gefiel mir sehr gut: Es war eine dunkle Schokolade und innen waren noch kleine Raspelstücke eingearbeitet worden. Der Mango-Salat profitierte von den Apfelkernen. Die Portion war recht groß und angenehm im Geschmack – jedoch ohne eine besondere Überraschung. Solide und gut. Getränke Wasser 1 l (5,00 € Bergisches Landbier 0,3 l vom Fass (3,10 € Cappuccino (2,20 € Espresso (1,90 € Es gibt Kölsch, Landbier und Pils vom Fass und weitere Biere als Flaschenware. Cocktails und Weine sind ebenfalls auf der Karte. Fazit 4 – gerne wieder. Uns hat es geschmeckt – und wir wollen noch mehr Fleisch dort probieren. Das Lokal scheint uns dafür gut geeignet. (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 08.07.2018 – mittags – zwei Personen Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei [hidden link]

kgsbus
02.01.2024

Bei meinem ersten Besuch hatte mir das Restaurant gut gefallen. Ein Bekannter hatte mich damals abends mitgenommen. Heute geht’s mittags mit meiner Angetrauten Richtung Bensberg. Ich bin gespannt, wie es uns heute mundet bzw. meiner Frau zusagt. Es ist ein relativ heißer Tag und hoffentlich ist es vor Ort nach der Busfahrt etwas schattig oder angenehm warm bzw. kühl. Jedenfalls versicherte mir ein Mitarbeiter bei der telefonischen Reservierung, dass sowohl der Biergarten als auch das Restaurant auch bei Hitze behaglich sei. Ambiente Als wir das Haus betraten wurden wir freundlich begrüßt und bekamen einen Tisch im Haus sowie einen Platz im Freien gezeigt. Weil es unter der Sonnenplane recht angenehm war, blieben wir draußen. Es war eine gute Wahl – mit nur drei kleinen „Nachteilen“: Der Autoverkehr von der Straße war relativ gut zu hören (aber nicht zu sehen und zu riechen, weil eine Hecke davor schützte , einige Insekten besuchten uns (flogen aber auch nach kurzer Zeit wieder weiter und das Licht wurde durch die Dachfolie relativ rot gefärbt (das ist besonders den Fotos anzumerken . Doch insgesamt waren wir wirklich gerne an diesem Platz bzw. Tisch an der Luft. Sauberkeit  Alles war gut gepflegt. Sanitär Natürlich waren die Sanitäranlagen nur im Inneren des Restaurants untergebracht. Dadurch konnten wir die gesamte Inneneinrichtung ansehen (recht gemütlich ; denn es ging durchs ganze Lokal und von dort aus noch über Treppen in den Keller, um zu den Toiletten zu gelangen. Hier war dann alles ordentlich und sauber – jedoch ohne besondere Ausstattung. Service Der Kellner war äußerst freundlich und positiv kommunikativ. So brachte er zum Beispiel das rohe Fleisch zu uns an den Tisch und erklärte uns die einzelnen Stücke im Angebot. Er machte uns dabei Vorschläge für unser Menü und beriet uns bei den Beilagen. Dabei erfragte er unsere Vorlieben und drängte nichts auf; im Gegenteil. Er sagte, dass wir jederzeit etwas nachbestellen könnten und lieber nicht zu viel bestellen sollten. Immer wieder schaute er vorbei, erkundigte sich nach unserer Zufriedenheit und weiteren Wünschen. Die Karte(n Auf einem Klemmbrett waren die Standart-Speisen aufgeführt. Zusätzliche Angebote wurden mündlich vorgetragen. Die verkosteten Speisen Mix Teller 600g (62,50 € Heute waren dafür drei Fleischteile vorgesehen. Ein Stück „Skirt-Fleisch“ war dabei. Es ist auch als Kronfleisch bekannt. Es gehört im weitesten Sinn zu den Innereien. Es sieht grobfaserig, relativ durchwachsen und trocken aus. Aber als Steak richtig gebraten auch saftig und kernig im Geschmack. Das nächste Stück wurde „Teres Major“ genannt. In Deutschland wird es flaches oder falsches Filet oder auch Metzgerstück bezeichnet. Es kommt aus der Schulter und wird auch als Steak verarbeitet. Als drittes Fleisch kam „Hanging Tender“ auf den Teller. Auch hierfür gibt es einige weitere Namen wie Onglet oder Nierenzapfen bei uns. Als Gargrad wählten wir „medium“ aus. Dazu wählten wir als Beilagen: Grillgemüse (4,50 € Kartoffelgratin (4,50 € Pilze (4,50 € Pommes (4,00 € Sour Creme (1,50 € Salsa und eine Chimichurri Souce werden vom Haus zum Fleisch als Zugabe serviert. Vorweg gab es Brot (frisch aufgebacken mit zwei Dips (Kräuter a la Grüne Sauce und Humus aus Kichererbsen und etwas Salami und Oliven. Die Kräutercreme hat uns besonders zugesagt und passte gut zum Brot. Wurst und Oliven waren ebenfalls in Ordnung. Das Grillgemüse war eine Art Ratatouille und im Ofen wohl überbacken worden. Es war gut gewürzt, aber vielleicht (für mich etwas weich in den Komponenten. Auch das Kartoffelgratin war (für mich etwas weit gegart, doch schmackhaft mit Parmesan abgeschmeckt und leicht kross an der Oberfläche. Beide Gerichte waren mutig gewürzt – und das mag ich gerne. Die Pommes waren mit Kräutern und etwas Salz an der Oberfläche bedeckt und hatten dadurch spürbare Unterstützung zum Kartoffelgeschmack. Sie waren nicht besonders kross außen, aber fest und innen leicht weich. Somit gute Begleiter. Das Pilzgemüse war für mich das beste von den Beilagen. Es war auch kräftig gewürzt und verband dadurch die „Wald- und Moder-Aromen“ (die ich an Pilzen spüren möchte harmonisch mit den Gewürzen wie Zwiebel und Knoblauch. Die Fleischstücke waren ausgezeichnet gebraten bzw. gegrillt. Sie werden nur leicht gesalzen und können am Tisch mit Pfeffer oder weiteren Salzgaben individuell vollendet werden. Ich habe daher einige Happen so probiert, wie sie serviert wurden und andere mit Pfeffer oder etwas Salz verändert. Mein Fazit: Gutes Fleisch braucht wohl tatsächlich wenig Unterstützung durch weitere Gewürze. Etwas Salz und eine kleine Spur Pfeffer scheinen für mich optimal. Der Garpunkt „medium“ war für zwei Fleischsorten in meinen Augen genau richtig. Nur beim Onglet scheint mir etwas mehr roh angebrachter zu sein; denn das Stück erschien mir schon auf dem Weg seine Saftigkeit und Zartheit zu verlieren. Überhaupt haben mir die beiden „derberen“ Sorten mehr zugesagt. Sie sind vielleicht nicht besonders zart, aber sie haben viel Geschmack und hohe Saftigkeit gezeigt. Bei einem nächsten Besuch werde ich daher sicher Flank und auch „Alte Kuh“ ausprobieren. Und zum Nachtisch haben wir noch das Parfait (8,50 € probiert. Es bestand aus einem Erdbeerparfait, einer Schokocreme bzw. Mousse und Stücken von Mango und Kernen vom Granatapfel. Das Erdbeereis hatte relativ wenig Fruchtaromen in meinen Augen. Aber die Schokoladen-Speise gefiel mir sehr gut: Es war eine dunkle Schokolade und innen waren noch kleine Raspelstücke eingearbeitet worden. Der Mango-Salat profitierte von den Apfelkernen. Die Portion war recht groß und angenehm im Geschmack – jedoch ohne eine besondere Überraschung. Solide und gut. Getränke Wasser 1 l (5,00 € Bergisches Landbier 0,3 l vom Fass (3,10 € Cappuccino (2,20 € Espresso (1,90 € Es gibt Kölsch, Landbier und Pils vom Fass und weitere Biere als Flaschenware. Cocktails und Weine sind ebenfalls auf der Karte. Fazit 4 – gerne wieder. Uns hat es geschmeckt – und wir wollen noch mehr Fleisch dort probieren. Das Lokal scheint uns dafür gut geeignet. (1 – sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt wieder, 4 – gerne wieder, 5 – unbedingt wieder – nach „Kuechenreise“ Datum des Besuchs: 08.07.2018 – mittags – zwei Personen Meine Genießer-Erlebnisse stehen auch bei [hidden link]

Als ich das Restaurant besuchte, genoss ich es. Ein Freund hatte mich am Abend genommen. Heute geht es mit meinen Enthusiasten nach Bensberg. Ich bin neugierig, wie es uns heute oder meiner Frau klingt. Es ist ein relativ heißer Tag und hoffentlich ist es ein bisschen schattig oder angenehm warm oder kühl vor Ort nach der Busfahrt. Jedenfalls versicherte mir ein Mitarbeiter, dass sowohl der Biergarten als auch das Restaurant auf Wärme bequem sind. Umgebung Als wir ins Haus kamen, wurden wir freundlich begrüßt und bekamen einen Tisch im Haus sowie einen Platz im Freien gezeigt. Weil es unter dem Sonnenplan sehr angenehm war, blieben wir draußen. Es war eine gute Wahl – mit nur drei kleinen „teilen“: Der Autoverkehr von der Straße war relativ gut zu hören (aber nicht zu sehen und zu riechen, weil eine Hecke davor geschützt, einige Insekten besuchten uns (aber auch nach kurzer Zeit weiter und das Licht wurde relativ rot von der Dachfolie gefärbt (dies ist besonders auf den Fotos zu beachten). Tisch auf der Luft. Sauberkeit Alles war gut gepflegt. Natürlich wurden die Sanitäranlagen nur im Restaurant untergebracht. Infolgedessen konnten wir das gesamte Interieur (nur gemütlich; denn es ging durch das gesamte Restaurant und von dort zum Keller über eine Treppe, um zu den Toiletten zu gelangen. Alles war sauber und sauber hier – aber ohne spezielle Ausrüstung. Service Der Kellner war äußerst freundlich und positiv kommunikativ. Zum Beispiel brachte er das Rohfleisch zu uns und erklärte die einzelnen Stücke im Angebot. Er hat Vorschläge für unser Menü gemacht und uns über die Ergänzungen beraten. Dabei fragte er unsere Vorlieben und drängte nichts; im Gegenteil. Er sagte, wir könnten jederzeit etwas reorderieren und nicht zu viel bestellen. Immer wieder schaute er nach, erkundigte sich nach unserer Zufriedenheit und weiteren Wünschen. Die Karte(n) Die Standard-Feeds wurden auf einer Klemmplatte aufgeführt. Weitere Angebote wurden mündlich präsentiert. Die gekostete Lebensmittelmischplatte 600g (62,50 € Heute wurden drei Fleischteile zur Verfügung gestellt. Ein Stück „Skirt-Fleisch“ war da. Es ist auch als Kronenfleisch bekannt. Es gehört im weitesten Sinne zu den Innenräumen. Es sieht grob-fiber, relativ wachsen und trocken. Aber wie Steak richtig gebraten auch saftig und Kernel im Geschmack. Das nächste Stück wurde "Teres Major" genannt. In Deutschland heißt es flaches oder falsches Filet oder Metzgerstück. Es kommt von der Schulter und wird auch als Steak verarbeitet. Das dritte Fleisch kam „Hanging Tender“ auf der Platte. Es gibt auch einige andere Namen wie Onglet oder Nierenpferde bei uns. Als Gargrad wählten wir „mittel“. Dazu haben wir uns als Ergänzungen entschieden: Grillgemüse (4,50 € Kartoffelgratin (4,50 € Pilze (4,50 € pommes (4.00 € saure Sahne (1,50 € Salsa und eine chimichurri Soße werden vom Haus zum Fleisch als Ergänzung serviert. Auf dem Weg gab es Brot (frisch gebacken mit zwei Dips (hibs eine la grüne Soße und Humus aus Kichererbsen und einige Salami und Oliven. Die Kräutercreme hat uns besondere Aufmerksamkeit gegeben und passt gut zu Brot. Auch Sausage und Oliven waren gut. Der Grill war eine Art Ratatouille und wurde im Ofen gebacken. Es war gut gewürzt, aber vielleicht (für mich ein wenig weich in den Komponenten. Auch der Kartoffelgratin war (für mich ein wenig gekocht, aber lecker mit Parmesan schmeckte und leicht auf der Oberfläche gefressen. Beide Gerichte waren mutig gewürzt – und das gefällt mir. Die Pommes wurden mit Kräutern und etwas Salz auf der Oberfläche bedeckt und hatten somit eine spürbare Unterstützung für den Kartoffelgeschmack. Sie waren nicht besonders draußen betrogen, sondern fest und innen leicht weich. So gute Begleiter. Das Pilzgemüse war für mich das Beste der Ergänzungen. Es war auch stark gewürzt und kombinierte so die „ford and moderar Aromen“ (die ich auf Pilzen harmonisch mit den Gewürzen wie Zwiebel und Knoblauch fühlen möchte). Die Fleischstücke wurden ausgezeichnet geröstet oder gegrillt. Sie sind nur leicht gesalzen und können am Tisch mit Pfeffer oder anderen Salzgabeln einzeln fertiggestellt werden. Ich habe deshalb ein paar Bissen versucht, da sie serviert wurden und andere mit Pfeffer oder etwas Salz veränderten. Meine Schlussfolgerung: Gutes Fleisch braucht wirklich wenig Unterstützung von anderen Gewürzen. Einige Salz und eine kleine Spuren von Pfeffer scheinen perfekt für mich. Der Kochpunkt “Medium” war für zwei Fleisch in meinen Augen richtig. Nur am Knie scheint mir ein bisschen roh zu sein; denn das Stück erschien mir auf dem Weg, seinen Saft und Zärtlichkeit zu verlieren. Im Allgemeinen haben mir die beiden „oberen“ Sorten mehr versprochen. Sie können nicht besonders zart sein, aber sie haben viel Geschmack und hohen Saft gezeigt. Für einen nächsten Besuch werde ich mit Sicherheit Flank und „Alte Kuh“ versuchen. Und für Dessert versuchten wir noch den Parfait (8,50 €). Es bestand aus einem Erdbeerparfait, einer Schokoladencreme oder Mousse und Stücken von Mango und Kernen des Granatapfels. Die Erdbeere hatte relativ kleine Fruchtaromen in meinen Augen. Aber ich mochte die Schokolade Gewürze sehr gut: Es war eine dunkle Schokolade und es gab noch kleine Rasp-Stücke drinnen. Der Mango-Salat profitierte von den Apfelkernen. Der Teil war ziemlich groß und angenehm im Geschmack – aber ohne besondere Überraschung. Solid und gut. Getränke Wasser 1 l (5,00 € Bergisches Landbier 0.3 l aus dem Fass (3,10 € Cappuccino (2,20 € Espresso (1,90 €) Es gibt Getreide, Landbier und Pilger aus dem Fass und andere Biere als Flaschenware. Cocktails und Weine sind auch auf der Karte. Fazit 4 – wieder glücklich. Es schmeckte uns – und wir wollen dort mehr Fleisch kosten. Der Ort scheint gut für uns zu sein. (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es wieder kommt, 4 – wieder glücklich, 5 – absolut wieder – nach „Kuechenreise“ Besuchsdatum: 08.07.2018 – Mittag – zwei Personen Meine Kennererfahrungen sind auch bei [hier link]

Als ich das Restaurant besuchte, genoss ich es. Ein Freund hatte mich am Abend genommen. Heute geht es mit meinen Enthusiasten nach Bensberg. Ich bin neugierig, wie es uns heute oder meiner Frau klingt. Es ist ein relativ heißer Tag und hoffentlich ist es ein bisschen schattig oder angenehm warm oder kühl vor Ort nach der Busfahrt. Jedenfalls versicherte mir ein Mitarbeiter, dass sowohl der Biergarten als auch das Restaurant auf Wärme bequem sind. Umgebung Als wir ins Haus kamen, wurden wir freundlich begrüßt und bekamen einen Tisch im Haus sowie einen Platz im Freien gezeigt. Weil es unter dem Sonnenplan sehr angenehm war, blieben wir draußen. Es war eine gute Wahl – mit nur drei kleinen „teilen“: Der Autoverkehr von der Straße war relativ gut zu hören (aber nicht zu sehen und zu riechen, weil eine Hecke davor geschützt, einige Insekten besuchten uns (aber auch nach kurzer Zeit weiter und das Licht wurde relativ rot von der Dachfolie gefärbt (dies ist besonders auf den Fotos zu beachten). Tisch auf der Luft. Sauberkeit Alles war gut gepflegt. Natürlich wurden die Sanitäranlagen nur im Restaurant untergebracht. Infolgedessen konnten wir das gesamte Interieur (nur gemütlich; denn es ging durch das gesamte Restaurant und von dort zum Keller über eine Treppe, um zu den Toiletten zu gelangen. Alles war sauber und sauber hier – aber ohne spezielle Ausrüstung. Service Der Kellner war äußerst freundlich und positiv kommunikativ. Zum Beispiel brachte er das Rohfleisch zu uns und erklärte die einzelnen Stücke im Angebot. Er hat Vorschläge für unser Menü gemacht und uns über die Ergänzungen beraten. Dabei fragte er unsere Vorlieben und drängte nichts; im Gegenteil. Er sagte, wir könnten jederzeit etwas reorderieren und nicht zu viel bestellen. Immer wieder schaute er nach, erkundigte sich nach unserer Zufriedenheit und weiteren Wünschen. Die Karte(n) Die Standard-Feeds wurden auf einer Klemmplatte aufgeführt. Weitere Angebote wurden mündlich präsentiert. Die gekostete Lebensmittelmischplatte 600g (62,50 € Heute wurden drei Fleischteile zur Verfügung gestellt. Ein Stück „Skirt-Fleisch“ war da. Es ist auch als Kronenfleisch bekannt. Es gehört im weitesten Sinne zu den Innenräumen. Es sieht grob-fiber, relativ wachsen und trocken. Aber wie Steak richtig gebraten auch saftig und Kernel im Geschmack. Das nächste Stück wurde "Teres Major" genannt. In Deutschland heißt es flaches oder falsches Filet oder Metzgerstück. Es kommt von der Schulter und wird auch als Steak verarbeitet. Das dritte Fleisch kam „Hanging Tender“ auf der Platte. Es gibt auch einige andere Namen wie Onglet oder Nierenpferde bei uns. Als Gargrad wählten wir „mittel“. Dazu haben wir uns als Ergänzungen entschieden: Grillgemüse (4,50 € Kartoffelgratin (4,50 € Pilze (4,50 € pommes (4.00 € saure Sahne (1,50 € Salsa und eine chimichurri Soße werden vom Haus zum Fleisch als Ergänzung serviert. Auf dem Weg gab es Brot (frisch gebacken mit zwei Dips (hibs eine la grüne Soße und Humus aus Kichererbsen und einige Salami und Oliven. Die Kräutercreme hat uns besondere Aufmerksamkeit gegeben und passt gut zu Brot. Auch Sausage und Oliven waren gut. Der Grill war eine Art Ratatouille und wurde im Ofen gebacken. Es war gut gewürzt, aber vielleicht (für mich ein wenig weich in den Komponenten. Auch der Kartoffelgratin war (für mich ein wenig gekocht, aber lecker mit Parmesan schmeckte und leicht auf der Oberfläche gefressen. Beide Gerichte waren mutig gewürzt – und das gefällt mir. Die Pommes wurden mit Kräutern und etwas Salz auf der Oberfläche bedeckt und hatten somit eine spürbare Unterstützung für den Kartoffelgeschmack. Sie waren nicht besonders draußen betrogen, sondern fest und innen leicht weich. So gute Begleiter. Das Pilzgemüse war für mich das Beste der Ergänzungen. Es war auch stark gewürzt und kombinierte so die „ford and moderar Aromen“ (die ich auf Pilzen harmonisch mit den Gewürzen wie Zwiebel und Knoblauch fühlen möchte). Die Fleischstücke wurden ausgezeichnet geröstet oder gegrillt. Sie sind nur leicht gesalzen und können am Tisch mit Pfeffer oder anderen Salzgabeln einzeln fertiggestellt werden. Ich habe deshalb ein paar Bissen versucht, da sie serviert wurden und andere mit Pfeffer oder etwas Salz veränderten. Meine Schlussfolgerung: Gutes Fleisch braucht wirklich wenig Unterstützung von anderen Gewürzen. Einige Salz und eine kleine Spuren von Pfeffer scheinen perfekt für mich. Der Kochpunkt “Medium” war für zwei Fleisch in meinen Augen richtig. Nur am Knie scheint mir ein bisschen roh zu sein; denn das Stück erschien mir auf dem Weg, seinen Saft und Zärtlichkeit zu verlieren. Im Allgemeinen haben mir die beiden „oberen“ Sorten mehr versprochen. Sie können nicht besonders zart sein, aber sie haben viel Geschmack und hohen Saft gezeigt. Für einen nächsten Besuch werde ich mit Sicherheit Flank und „Alte Kuh“ versuchen. Und für Dessert versuchten wir noch den Parfait (8,50 €). Es bestand aus einem Erdbeerparfait, einer Schokoladencreme oder Mousse und Stücken von Mango und Kernen des Granatapfels. Die Erdbeere hatte relativ kleine Fruchtaromen in meinen Augen. Aber ich mochte die Schokolade Gewürze sehr gut: Es war eine dunkle Schokolade und es gab noch kleine Rasp-Stücke drinnen. Der Mango-Salat profitierte von den Apfelkernen. Der Teil war ziemlich groß und angenehm im Geschmack – aber ohne besondere Überraschung. Solid und gut. Getränke Wasser 1 l (5,00 € Bergisches Landbier 0.3 l aus dem Fass (3,10 € Cappuccino (2,20 € Espresso (1,90 €) Es gibt Getreide, Landbier und Pilger aus dem Fass und andere Biere als Flaschenware. Cocktails und Weine sind auch auf der Karte. Fazit 4 – wieder glücklich. Es schmeckte uns – und wir wollen dort mehr Fleisch kosten. Der Ort scheint gut für uns zu sein. (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es wieder kommt, 4 – wieder glücklich, 5 – absolut wieder – nach „Kuechenreise“ Besuchsdatum: 08.07.2018 – Mittag – zwei Personen Meine Kennererfahrungen sind auch bei [hier link]

Speisekarte

  • Salate

    Beilagensalat
    Beilagensalat

    mit Essig & Öl / Caesar Dressing

    3 €
  • Vorspeisen

    Kurz Gebratenes Tatar Vom Rinderfilet
    Kurz Gebratenes Tatar Vom Rinderfilet

    mit Pulpo

  • Hauptspeisen

    Vom Black Angus Rind
    Vom Black Angus Rind
    Zu Unseren Speisen Servieren Wir Ihnen Frische Salsa Und Eine Chimichurri Souce
    Zu Unseren Speisen Servieren Wir Ihnen Frische Salsa Und Eine Chimichurri Souce
    In Bone Cuts
    In Bone Cuts

    Stücke am Knochen

    Fisch Und Geflügel Bitte Bei Der Reservierung Angeben
    Fisch Und Geflügel Bitte Bei Der Reservierung Angeben

Weitere Informationen

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