St. Andreas - Aue
St. Andreas
Beschreibung
Willkommen bei St. Andreas — wo regionale Brauhausgemütlichkeit auf feine, verspielte Küche trifft. Hier werden aus lokalen Produkten überraschende Teller komponiert: ein Gruß aus der Küche, kunstvolles Carpaccio, aromatische Suppen und zartes Schmorfleisch, begleitet von hausgebrauten Bieren und einer ausgewählten Weinbegleitung. Frisches Frühstück, eine entspannte Terrasse und ein historisches Ambiente runden das Erlebnis ab. Ob gemütliches Bier am Nachmittag, elegantes Mehrgang‑Dinner oder ein ausgedehntes Frühstück — St. Andreas verbindet Bodenständigkeit mit feinster Handwerkskunst.
Bilder
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Reservieren empfohlen: beliebte Gewölbekeller- und Terrassenplätze; beachten Sie mögliche Wartezeiten bei Mehrgang‑Menüs.
Bewertungen
Gäste loben St. Andreas für kreative Küche, freundlichen Service und eigenes Bier; Kritik gilt langen Wartezeiten und vereinzelt kleinen Zimmern.
Sehr freundliche Begrüßung und Service, mein Zimmer in der zweiten Etage war neu und sehr sauber. Das Frühstück bot eine reichhaltige Auswahl.
Nun starteten wir mit einem Gruß aus der Küche. Sechs kleine Köstlichkeiten, darunter verschiedene Salze, Butter, Olivenöl und köstliches Brot... Wir mussten aufpassen, nicht zu viel zu trinken. Überraschenderweise kam der echte Gruß jedoch aus der Küche: Ein hübsch angerichtetes Stück zartes Charrey auf Topinambur und Süßkartoffel. Optisch und geschmacklich perfekt. Dazu wurde ein harmonischer Pinot Blanc vom Weingut Proschwitz serviert. Wir waren einfach begeistert und wurden von diesen wunderbaren Genüssen weiter durch den Abend getragen. Als Vorspeise wurde ein Carpaccio vom Kalbsfilet mit Gartenkräutern, Parmesan und Pinienkernen serviert. Ein geschmacklich frischer Salat, der anscheinend nur kurz geschnitten wurde, darüber ein schöner Käse – ein Traum. Das Carpaccio war frisch und mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer versehen. Ausgezeichnet. Als Zwischengericht gab es eine Schaum-Suppe von Curry und Zitronengras mit gebackenem Hummer. Wer da nicht das Wasser im Mund zusammenläuft! Wer wie ich Suppen liebt, findet hier die perfekte Ausführung. Nichts wurde verfälscht, sondern die optimalen Aromen der Zutaten wurden herausgearbeitet. Nach einem solchen Geschmackserlebnis kam ein Sorbet, übergossen mit Champagner, das förmlich auf der Zunge zerging. Als Hauptgericht wurden uns die köstlichen Ochsenbäckchen aus Burgund mit Zwiebelmarmelade, Kartoffelpüree und Tiroler Speck serviert. Der geneigte Leser kann sich vorstellen, wie großartig das war. Egal, wie man es kombiniert, jeder Bissen war ein Genuss. Das Kartoffelpüree war leicht aufgeschlagen, die Sauce kräftig und die Ochsenbäckchen schmolzen auf der Zunge. Eine positive Überraschung gab es dann auch beim Dessert: dekoriert mit Passionsfrucht und Honig. Der erste Löffel war ein Erlebnis. Ich hatte etwas Süßes erwartet, aber nein, es war etwas Erfrischendes. Nach der ersten Überraschung wurde der Geschmack immer intensiver. Jetzt saßen wir satt, zufrieden und innerlich grinsend da und dachten darüber nach, welch schöne Momente das Leben bieten kann. Das Haus gab sich große Mühe und verwöhnte uns mit geschmacklich vielfältigen Mini-Schokoladen. Kennen Sie Aue noch nicht? Liebe Leser, dann ist es an der Zeit, im Blauen Engel einzukehren und die Küche zu genießen! Und noch eine Sache: Das Frühstück ist ein Rundum-Erlebnis!
Schwarzer Tee, Bestellung Earl Grey mit Zitrone, erhalten: verrückt! Ein Menü in der Brauerei zu Silvester Ende September?
Zurück in die Gegenwart, überquere ich die Straße und schaue mir die Lotters Lounge an, wie die Terrasse vor dem Haus auf dem Gehweg heißt. Bequem aussehende Rattansitze, hohe Sessel an passenden Tischen, niedrige Bänke mit gepolsterten Rückenlehnen. Große Sonnenschirme mit LED-Beleuchtung und Heizstrahlern laden zum Entspannen ein. In dieser Mittagspause rechne ich mit der Störung durch den Verkehrslärm der stark befahrenen Straße, keine zwei Dutzend Schritte entfernt. Außerdem möchte ich einen Blick hineinwerfen. So viel Freude! Es lohnt sich! Ein sehr kleines Gasthaus lädt mit gemütlicher, originaler Einrichtung ein, geschmackvoll eingerichtet und auf einer Seite von den kupferglänzenden Braukesseln eingegrenzt. Es ist wirklich nicht sehr groß, kein Vergleich zu echten Brauereien. Dennoch sind alle technischen Anforderungen für das Brauen ausreichend. Es gibt zwei weitere Gäste, die zu Mittag essen möchten. Die sehr freundliche und aufmerksame Kellnerin berät kompetent, weiß einiges über Bier zu erzählen und erklärt, was sich hinter den für Unkundige unbekannten Gerichten wie Rindsragout, Schupfnudeln oder Sauerteig versteckt. Ich komme gerade aus dem Café, deshalb möchte ich nichts essen. Bier geht immer, besonders da ich heute nicht motorisiert bin. Die Entscheidung ist einfach, zuerst nehme ich ein leichtes Bier. Es kommt schnell, ist ordentlich gekühlt und hat eine schöne weiße Schaumkrone. Es schmeckt. 0,25 Liter sind eine Fußwärmung für den versunkenen Biertrinker, kaum 10 Minuten später steht die gleiche Menge Dunkelbier vor mir. Neben diesen beiden Bieren wird auch ständig Weißbier angeboten. An besonderen Anlässen verspricht die Getränkekarte auch Maibock, Märzen, Starkbier und Weihnachtsbier. Heute wäre es für mich ein besonderer Anlass, wenn ich mit dem Zug reisen würde... Leider sind die Spezialitäten gerade nicht im Angebot. Am Ende des Tages möchte ich mit 2 cl von Lotters Bockbierlikör abschließen, der jedoch im Vergleich zu anderen ähnlichen Spirituosen ohne besonders bemerkenswerte Eigenschaften austauschbar bleibt. Mit mehr Zeit und am besten einer reservierten Nacht kann man hier viele kulinarische Köstlichkeiten erleben. Neben Bieren gibt es eine breite Auswahl an interessanten Biermixen, natürlich alles hier vor Ort aus eigenem Bier gemischt, dazu viele Erfrischungsgetränke, heiß von Kaffee bis Cappuccino, Espresso bis hin zu einer schönen Teekarte. Zahlreiche Spirituosen und Cocktails runden das Getränkesortiment ab. Die Speisekarte, die abends wesentlich umfangreicher ist als mittags, verspricht lecker klingende Gerichte, in denen sich das Hopfengetränk in meinem Mund vereint: Ich habe nur die Wahl. Futter ich Linseneintopf oder Brotsuppe? Oder vielleicht eine Schüssel und gebackenen Camembert? Als Hauptgericht Biertypisches wie Kohlroulade, Schwarzbierwürstchen oder sogar Taubenwurst? Verlockend, aber auch Schnitzel Braumeister Art, Steak au four oder die fleischreiche Braupfanne? Vielleicht kann man auch ein Potpourri aus kleinen Dingen wie Schweinsbrot, Ofenkartoffeln, Bratwürsten und Handkäse zusammenstellen.... Ach, wie schwer es ist, vor dem Genuss endlich zu bestellen. Für einen Nachtisch bleibt kaum Raum, es gibt viel zu bieten. Ich schaue auf die Uhr und verlange nach der Rechnung. Die drei Getränke kosten mich 7 €, ein fairer Preis für diese regionalen Spezialitäten. 8 Euro bekommt die Kellnerin, ich erhalte ihren Dank und gute Wünsche für einen angenehmen Tag. Was ich nicht gesehen habe, ist das Biermuseum der Wirtschaft mit der größten Bierkollektion in Sachsen und den historischen Braukellern. Mindestens zwei weitere Gründe, dies zu ändern. Für den ersten Eindruck bin ich heute sehr zufrieden und verlasse die freundliche Location. Ich habe noch etwa 35 Minuten bis zur Abfahrt des Zuges. Ein wenig durch die Stadt bummeln. November 2017: Mit Vorbestellung an einem Montagabend bekommt man einen schönen Tisch für 4 Personen. Bedienung perfekt, aufmerksam. Es gibt nichts zu beanstanden. Das Schweinemettbrot als Vorspeise für 6 Euro ist ein RIESEN Teil. Und köstlich, frisch, ansprechend. Lassen Sie uns zur Hauptspeise übergehen: Kohlroulade, Rinderroulade, Lachs.
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FAQ
Weitere Informationen
Im Haus wird nicht nur regional gekocht, sondern es gibt eine eigene Brauerei mit ständigem Angebot an hausgebrauten Bieren und speziellen Biermixen — saisonale Bierspezialitäten und ein kleines Biermuseum sollen besondere Gelegenheiten begleiten.
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