Orient Haus Imbiss Lieferservice
Orient Haus Imbiss Lieferservice
Beschreibung
Willkommen im Orient Haus Imbiss Lieferservice – wo Herzhaftes in großen Portionen und fairen Preisen serviert wird. Hier dreht sich alles um satt werden: saftiger Döner, knusprige Pizza und reich bestückte Orient-Teller, dazu frische Salate und beliebte Beilagen wie Pommes und Knoblauchbrot. Das Team legt Wert auf zügigen Service, freundliche Bedienung und praktische Abholung, perfekt für den schnellen Stopp auf der Durchreise oder das günstige Familienessen.
Orient Haus Imbiss Lieferservice kombiniert bodenständige Aromen mit einer großzügigen Portionspolitik — ideal für alle, die viel essen und wenig bezahlen möchten.
Bilder
Bewertungen
Gäste loben Portionsgrößen, Preis-Leistung und Pizza; kritische Stimmen nennen Hygiene-, Liefer- und Abrechnungsprobleme. Bestellung prüfen.
Wer großen Hunger hat und dazu noch sparen will, der ist im Orient Haus in Eggenfelden richtig. Die Portionen sind großzügig, die Preise günstig. Besonders beliebt ist Döner und Pizza. Für den großen Hunger ist die Orientplatte zu empfehlen. Hier gibt es zwei Schnitzel, 4 Fleischröllchen, Döner, 2 x Hähnchennuggets, Reis, Pommes, Salat und vier dünne Fladenbrote mit Knoblauch. Dies ist ein kleines Gericht für eine Person und alles unter 10,00 €. Wer großen Hunger hat, dem empfehle ich die große Orientplatte. Die kostet knapp 17 € und von allem aufgezählte ist das doppelte drauf. Abstriche muss man allerdings bei den Schnitzeln machen. Diese sind nicht frisch zubereitet, sondern nur in der Mikrowelle warm gemacht. Alles andere ist frisch zubereitet.Man kann vor Ort essen, das Ambiente ist gewöhnungsbedürftig, im hinteren Bereich befindet sich eine Warenlager für den Verkauf von orientalischen Produkten. Die Sitzplätze sind bequem, allerdings war es kalt. Das Servicepersonal ist nett und schnell. Allerdings nicht recht flexibel. Wir hatten minus 10° C und sie konnten bis auf eine Tasse Kaffee nichts warmes anbieten. Für einen durch einen türkischen Ladenbesitzer geführten Imbiss recht dürftig. Ansonsten wenn man auf der Durchreise ist, lohnt sich ein Stopp allemal. Parken muss man allerdings auf dem Netto-Parkplatz. Auf der großzügigen Karte ist für jedermann was dabei. Übrigens: Die Pommes waren der Hit. Wenn das eine normale Portion war (in anderen Läden wäre dies bereits eine doppelte Portion gewesen) möchte ich nicht eine große Pommes sehen. Fazit: Essen lohnt sich, allerdings für 5 Sterne reicht es noch nicht. Denn hier steht die Quantität leider vor der Qualität. Manchmal ist weniger mehr. Trotzdem, es wäre eine Schande, diesen Laden nicht zu empfehlen.
Ich war auf dem Weg zu einer entfernten Einsatzstelle und wollte vor meinem Dienst noch schnell etwas Essen. Auf dem Weg liegen diverse Dönerlokale und zwei mal das Goldene M ... Das Orienthaus habe ich noch nicht heimgesucht, also ergriff ich die Gelegenheit, das nach zu holen. Es liegt an der Zufahrtsstraße noch Eggenfelden im Westen der Stadt in einem älteren Haus. Zur Lokalität (die über dem Restaurant noch einen Shop beherbergt) führen ein paar Stufen, das Innere ist sehr verwinkelt, die Toiletten liegen auf der gleichen Ebene. Parkplätze gibt es direkt vor dem Haus. Wenn man sein Essen nicht mitnimmt, bestellt man es an der Theke, nimmt sich selber ein Getränk aus dem Kühlschrank und nimmt Platz. Das Essen wird einem gebracht, kassiert wird nach dem Essen am Tisch. Das Angebot entspricht im Großen und Ganzen dem Genre, es ist hier sehr reichlich und von den Preisen her relativ günstig. Der Laden wirkt heruntergekommen, verwinkelt, zerstückelt, da ist überhaupt keine klare Linie zu erkenne. Und man wird durch einen riesigen Flachbildschirm unterhalten, wo zur Zeit meines Besuches eine Krimiserie auf SIXX lief (was absolut nicht mein Fall ist absolut nicht zu meinem Wohlbefinden beigetragen hat. Egal, ich war hier, um meinen Bauch zu füllen und als der Teller kam, war klar, dass dieser Teller dies zumindest sehr ambitioniert vor hat... Ich habe einen Drehspieß-Teller bestellt (Döner-Fleisch, Reis (auch Pommes wären möglich gewesen) und Salat... bezeichnend ist, dass das Wort Döner komplett vermieden wird und durch Drehspieß ersetzt wurde). Ich bekam einen relativ kleinen Teller, der dafür einen riesigen Berg mit Essen enthielt. Den Reis musste ich zB unter den anderen Zutaten erst ausgraben, und man mussste aufpassen, dass einem nichts vom Teller rutscht. Man konnte es jetzt essen, es waren keine groben technischen Mängel vorhanden und ich hatte Hunger, aber man hätte es schon etwas appetitlicher anrichten können. Egal, dafür hat der Spaß auch nur 5,90 gekostet, auch wenn das nur eine schwache Entschädigung ist. Zusammen mit dem Getränk habe ich dann 7,40 gezahlt. Immerhin billiger als beim Goldenen M. Das ungemütliche Ambiente in Verbindung mit dem Essen lässt mich nur zu dem Schluss kommen, dass ich hier wohl in Zukunft vorbeifahren werde. Es gibt auf meiner Strecke Alternativen (z.B. in Neumarkt St. Veit).
Sehr freundlicher Service. Tolle Gerichte mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis. Man kann die Speisen abholen und direkt vor Ort essen.
Der Döner war im ersten Moment noch harmlos: saftig, würzig, verführerisch. Ich dachte: „Okay, das wird ein schöner Abend.“ Doch kaum eine Stunde später begann das Delirium. Mein Magen meldete sich mit einem Rumoren, das man nicht ignorieren konnte. Es war, als hätte er beschlossen, ein eigenes Leben zu führen. Kein vorsichtiges Zwicken, kein sanftes Warnsignal, sondern ein infernalisches Trommelfeuer, welches direkt in den Endkampf führte. Auf dem Heimweg eskalierte die Situation rapide. Jede Kurve, jedes Schlagloch, jeder kleine Stoß fühlte sich an, als würde mein Darm einen Countdown bis zur totalen Katastrophe herunterzählen. Mein Blick wechselte zwischen Straßenschildern und der Uhr. Zeit war plötzlich mein Feind. Dann der Moment der Wahrheit: Ich musste spontan bei Burger King anhalten. Ich stürmte die Toilette, das Herz raste, die Hände schwitzten, jeder Schritt ein Kampf zwischen Mensch und Verdauung. Ich hatte das Gefühl, als würde die toilette zu einem Hochsicherheitstrakt und ich zu einem entflohenen Häftling werden. Die Geräusche, die folgten, waren episch. Wasserfälle, Donner, eine Intensität, die ich zuvor nur in Actionfilmen gesehen habe. Währenddessen schien die Menschen draußen friedlich, ahnungslos gegenüber dem Chaos, welches drinnen tobte. Ich saß da, schwitzend, atmend, reflektierend über jede meiner Entscheidungen, die mich an diesen Punkt gebracht hatten, vor allem die, diesen Döner zu bestellen. Und als ob das nicht genug wäre: Der Service im Dönerladen war genau so chaotisch wie mein Magen nachher. Unfreundlich, hektisch, unorganisiert – und die Hygiene ließ einem schon beim Zuschauen das Herz in die Hose rutschen. Es war, als hätte mein Körper und mein Verstand gegen den Laden einen stillen Protest inszeniert. Fazit: Der Döner mag kurzzeitig lecker gewesen sein, aber das Nachspiel war ein episches Drama, das ich niemandem wünsche. Mein Magen hat die Geschäftsbeziehung offiziell gekündigt, und ich habe auf dem Heimweg einen neuen Respekt vor Burgerkingtoiletten entwickelt.
Speisekarte
FAQ
Weitere Informationen
Insider-Tipp: Viele Stammgäste bestellen bewusst die größten Teller – wer etwas Zeit mitbringt, kann beim Abholen kurz nachfragen, ob bestimmte Komponenten frisch zubereitet werden. Außerdem fällt auf, dass der hintere Verkaufsbereich gelegentlich orientalische Waren anbietet: Ein kurzes Stöbern lohnt sich oft für ungewöhnliche Gewürze oder Fladenbrote.
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