Eiderstedter Krog - Tating

Deutsch, Europäisch, Mittagessen

Eiderstedter Krog

Eiderstedter Krog
4.6 / 5 (2568 Bewertungen)

Beschreibung

Im Eiderstedter Krog trifft norddeutsche Herzlichkeit auf echte Hausmannskost: Fischspezialitäten, Bratkartoffeln, Rouladen und klassische Beilagen werden mit regionalem Anspruch serviert. Das unscheinbare Backsteinhaus empfängt Sie mit einer gepflegten, nostalgischen Gaststube und im Sommer einer freundlichen Terrasse – ideal für Familien, Gruppen und alle, die bodenständige Küche schätzen. Großzügiger, kostenloser Parkplatz und barrierefreundlicher Zugang machen den Besuch unkompliziert. Reservieren Sie einen Tisch und genießen Sie traditionelle Geschmäcker in gemütlicher, unverstellter Atmosphäre.

Letztes Update: 27.03.2026 von: Wastel

Bewertungen

★ 4.6 / 5 bei 2568 Bewertungen

Gute regionale Küche und Matjes‑Highlights; großer Parkplatz und Terrasse. Kritik: zurückhaltender Service, einfache Präsentation und begrenzte vegetarische Auswahl.

lhansen-4
13.03.2023

Wie immer sehr lecker und entspannt gegessen, wir kommen im nächsten Urlaub sicher wieder.

lhansen-4
13.03.2023

Beste Nahrung der wilden Brüste war 1a Zum Punkt Die Schnitzel und der Rouladen waren auch sehr lecker

erika11
31.08.2024

Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig  auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt.  Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber  mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte  angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er  war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....

wastel
31.08.2024

Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig  auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt.  Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber  mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte  angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er  war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....

ehemalige-user-fores-5
31.08.2024

Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig  auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt.  Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber  mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte  angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er  war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....

FAQ

Ja. Im Sommer gibt es eine Terrasse im Freien, die gern von Gästen genutzt wird.

Ja. Das Haus bietet Zugang für Gäste im Rollstuhl, was den Besuch erleichtert.

Ja. Das Lokal wird als geeigneter Ort für familiäre Feiern und Veranstaltungen genannt.

Das Gasthaus präsentiert sich gepflegt mit einem nostalgischen 50er/60er‑Charme, der bei Einheimischen geschätzt wird.

Ja. Gäste berichten von Angeboten für Lunch und Dinner; es ist als Anlaufstelle für verschiedene Tageszeiten etabliert.

Weitere Informationen

Das Eiderstedter Krog ist in Tating nicht nur Restaurant, sondern auch Treffpunkt für Dorffeste und Vereinsabende – an vielen Abenden füllt sich die Gaststube mit Stammgästen. Wenn Sie Matjes probieren möchten: Gäste raten dazu, beim Bestellen um eine mildere Zubereitung oder ein kurzes "Abspülen" des panierten Matjes zu bitten, da einzelne Portionen als sehr salzig empfunden wurden. Tipp: An sonnigen Tagen ist die Terrasse früh gefragt, deshalb lieber vorab reservieren.

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