Eiderstedter Krog - Tating
Eiderstedter Krog
Beschreibung
Im Eiderstedter Krog trifft norddeutsche Herzlichkeit auf echte Hausmannskost: Fischspezialitäten, Bratkartoffeln, Rouladen und klassische Beilagen werden mit regionalem Anspruch serviert. Das unscheinbare Backsteinhaus empfängt Sie mit einer gepflegten, nostalgischen Gaststube und im Sommer einer freundlichen Terrasse – ideal für Familien, Gruppen und alle, die bodenständige Küche schätzen. Großzügiger, kostenloser Parkplatz und barrierefreundlicher Zugang machen den Besuch unkompliziert. Reservieren Sie einen Tisch und genießen Sie traditionelle Geschmäcker in gemütlicher, unverstellter Atmosphäre.
Speisekarte mit Preisen
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Bewertungen
Gute regionale Küche und Matjes‑Highlights; großer Parkplatz und Terrasse. Kritik: zurückhaltender Service, einfache Präsentation und begrenzte vegetarische Auswahl.
Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt. Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....
Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt. Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....
Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt. Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....
Wir haben die Erfahrung in Wastls am meisten enttäuschendem Restaurant gemacht. Unsere Vorfahren haben über Generationen hinweg mehrere Etagen erkundet, und das galt auch für andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl hat die Situation in seinem Bericht bereits ausführlich beschrieben. Ich möchte nur hinzufügen, dass dies der einzige Ort in Tating ist. An der geraden Straße nach Garding und St. Peter-Ording. Es ist einfach, an dem unauffälligen und schlichten Backsteingebäude vorbeizufahren. Einladend war es nicht mit seinem Blumenkasten und den Vorhängen, die aus den 50ern stammen. Das Innere ist gut gepflegt und eine etwas seltsame Mischung aus alt und modern. Es kam auf uns gewünscht und nicht aufdringlich rüber. Die Atmosphäre des Gastraums strahlt ebenfalls den Charme der 50er/60er Jahre aus und wartet darauf, dass die Lieder des Gesangvereins für grüne Eichen in der Gegend erklingen. Es ist ein Ort, an dem die ansässige Bevölkerung ihre Feste feiert. Sehen Sie es nicht negativ. Alles war gut gepflegt. Nur wir haben uns dort nicht wohlgefühlt. Der Service war nicht unhöflich, aber eher spröde und zurückhaltend. Wir kennen die Nordlichter seit 30 Jahren. Die Speisekarte ist sehr übersichtlich und die Beilagen sind sehr praktisch. Kaum ein Gericht, das kein Gemüse als Beilage hat. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war's. Das darf bei Stammgästen nicht erwartet werden. Es gibt auch eine Kinderkarte. Ab 4,90 Euro kann der Nachwuchs mit einigen klassischen Gerichten wie Spaghetti Bolognese, Chicken Nuggets mit Pommes usw. versorgt werden. An dieser Stelle wird Wert auf Altbewährtes gelegt. Wir beide haben die Matjes-Varianten mit Bratkartoffeln für 16,50 Euro gewählt. Der zusätzliche Salat kam extra und kostete 3,90 Euro. Wer glaubt, Matjes seien Matjes, liegt falsch. Die Qualität war gut und geschmackvoll. Nur bei den marinierten Matjes hätte ich mir ein kleines Bad in frischem Wasser vorher gewünscht, da sie extrem salzig waren. Der Salat war ziemlich klar und geschmacklich in Ordnung. Keine Möglichkeit zu jubeln. Die Bratkartoffeln waren auch durchschnittlich. Die Saucen zum Fisch fehlten in unseren Augen an Pepp. Ein wenig fad. Das Auge isst normalerweise mit. Hier machte das Auge eine Pause, denn am Rand des Tellers konnte man kaum davon sprechen. Nicht schlecht, aber wir kommen nicht wieder. Sogar Mutti's Rinderrouladen reizen uns nach dem Besuch nicht mehr. Schade.
Wir haben diese Erfahrung im Wastl's enttäuschendsten Lokal gemacht. Unserer Tradition folgend, besuchten wir dieses Restaurant über mehrere Generationen hinweg und erkundeten auch weitere Lokale. Da uns die gebratenen Matjes neugierig gemacht haben, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl hat die Situation in seinem Bericht bereits ausführlich beschrieben. Ich möchte lediglich hinzufügen, dass dies der einzige Ort in Tating ist, direkt an der Straße nach Garding und St. Peter-Ording. Man fährt leicht an dem unscheinbaren und einfachen Backsteingebäude vorbei. Das einladende Ambiente hat mit seinem blumigen Fenster mit Vorhängen aus den 50er Jahren nicht wirklich funktioniert. Das Interieur ist gut gepflegt und eine etwas merkwürdige Mischung aus Alt und Modern. Es hat auf uns gewirkt, als sei es gewollt und nicht aufgesetzt. Die Atmosphäre des Gastraums strahlt auch den Charme der 50er/60er Jahre aus und wartet darauf, in der Gegend des Gesangvereins für grüne Eiche besungen zu werden. Es ist ein Ort, an dem die ortsansässige Bevölkerung ihre Feste feiert. Keine negative Wahrnehmung, alles war gut gepflegt, nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Der Service war nicht unhöflich, aber eher spröde und wortkarg. Wir kennen die Nordlichter seit 30 Jahren. Die Speisekarte ist sehr übersichtlich und die Beilagen sind sehr praktisch. Kaum ein Gericht, das kein Gemüse als Beilage hat. Für Vegetarier gibt es drei Gerichte, und das war's dann auch. Von den Stammgästen kann man nicht viel erwarten. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4,90 Euro kann der kleine Hunger mit einigen klassischen Gerichten, wie Sauce Bolognese mit Nudeln oder Chicken Nuggets mit Pommes, gestillt werden. An dieser Stelle wird Wert auf Tradition gelegt. Wir beide wählten die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln für 16,50 Euro. Der Salat kam extra und kostete 3,90 Euro. Wer glaubt, Matjes sei Matjes, der liegt falsch. Die Qualität war gut und geschmackvoll. Nur bei den eingelegten Matjes hätte ich mir vorab ein kleines Bad in frischem Wasser gewünscht, da sie extrem salzig waren. Der Salat war recht uninspiriert und geschmacklich in Ordnung – nichts, um begeistert zu sein. Die Bratkartoffeln waren ebenfalls im normalen Durchschnitt. Die Soßen zum Fisch fehlten unserer Meinung nach an Pfiff. Ein bisschen fad. Das Auge isst bekanntlich mit. Hier gönnte sich das Auge eine Pause, denn am Rand des Tellers konnte man nicht viel finden. Nicht schlecht, aber wir werden nicht wiederkommen. Sogar Mutti's Rinderrouladen konnten uns nach dem Besuch nicht überzeugen. Schade.
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FAQ
Weitere Informationen
Das Eiderstedter Krog ist in Tating nicht nur Restaurant, sondern auch Treffpunkt für Dorffeste und Vereinsabende – an vielen Abenden füllt sich die Gaststube mit Stammgästen. Wenn Sie Matjes probieren möchten: Gäste raten dazu, beim Bestellen um eine mildere Zubereitung oder ein kurzes "Abspülen" des panierten Matjes zu bitten, da einzelne Portionen als sehr salzig empfunden wurden. Tipp: An sonnigen Tagen ist die Terrasse früh gefragt, deshalb lieber vorab reservieren.
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