Monroe's Stuttgart
Monroe's Stuttgart
Beschreibung
Hereinspaziert in ein Stück Hollywood in der Stuttgarter Innenstadt: Monroe's Stuttgart serviert starke, preiswerte Drinks, ein warmes, retro‑koseliges Interieur und eine Playlist, die zum Mitsingen und Tanzen einlädt. Die Bar ist ein Treffpunkt für queere Communities, Freundesgruppen und Nachtschwärmer – die Karaoke-Maschine sorgt für spontane Highlights, die nette Thekencrew für unkomplizierten Service. Im zweiten Stock der Fußgängerzone entsteht schnell eine intime, lebendige Stimmung: ideal für ausgelassene Abende, spontane Performances und das Treffen neuer Leute. Come as you are und bring your voice.
Bilder
Bewertungen
Gemischte Bewertungen: gelobt für Atmosphäre, Karaoke und nette Barkeeper; kritisiert für Enge, inkonsistente Musik, Rauch und vereinzelt Sicherheitsprobleme.
Ceyhun ist ein äußerst hilfsbereiter Mensch , der eine außergewöhnliche Stimmung verbreitet. Die Weinkarte überzeugt. Ich schätze die regionale Herkunft der Speisen, erlesenen weine und absolut einzigartige Ambiente , die man selten heutzutage noch vorfindet. Monroe’s ist ein Ort , die Menschen verbindet und ich bin froh hier ein Gast gewesen zu sein.
Das Monroe wurde in unserer Freundesgruppe zum zweiten Wohnzimmer. Service eigentlich immer top, Getränke sind auch sehr gut.
Wir wollten am 02.03. einfach einen entspannten Abend verbringen, aber der Barkeeper hat alles versaut. Vorab war er schon ziemlich respektlos. Wir waren zu dritt dort, und der Barkeeper „Ceyhun“ meinte, er müsste mehrfach einen Freund von mir beleidigen. Es fing schon damit an, dass mein Kumpel auf die Toilette ging. Als er wiederkam, meinte er nur freundlich: „Das ist mein Platz.“ Daraufhin antwortete der Barkeeper in einem sehr unfreundlichen Ton: „Ja, du bist halt weggegangen.“ Später kam er erneut und stellte persönliche Fragen, was ja prinzipiell kein Problem ist. Irgendwann fing er jedoch an, meinen Freund zu beleidigen, und meinte, als dieser auf sein Handy schaute: „Du kannst ja eh nichts sehen und hörst ja auch nichts.“ (Mein Kumpel ist Brillenträger. Zuvor meinte er außerdem, dass er nicht so laut reden solle. Ich kann definitiv nicht nachvollziehen, wie so jemand in einer Bar arbeiten und Kunden bedienen kann. Was man natürlich auch nicht vergessen darf, ist, dass er zuvor über andere Leute, die in die Bar gekommen sind, gelästert hat und meinte, dass diese Person sich doch bitte erhängen solle. Ich finde es unmöglich, dass man so eine Person beschäftigen tut und hoffe, dass dies Konsequenzen haben wird. Zwei weitere Zeugen gibt es natürlich auch.
Ich gehe eigentlich gerne dorthin.. aber was mich stört sind die heterosexuellen Männer...die in die Gay Bar Monrose reingehen...um sich Frauen zu klären...jeden Samstag sehe ich immer die selben beiden....frag mich wieso die noch nicht rausgeworfen wurden. Vor meinen Augen wurde eine betrunkene Frau von einem ausländischen Denke der war selber Türke oder Araber Mann belästigt... Erst als ich mit der Polizei gedroht habe ist er gegangen und hat mich auf türkisch verflucht habe verstanden da ich selber Türke bin und er hat gemeint dass er viele türkische schwule Freunde hat, die ihn hier öfters reinbringen werden. Ich habe es dem Barkeeper gesagt. Er hat reagiert, was ich gut finde. Aber dieser türkische Mann war dann das nächste Mal wieder da...und hat es nochmal probiert mit einer anderen Dame. Ich habe es dem Türsteher gesagt der ebenfalls türkisch spricht...aber er hat nicht reagiert...hat auch noch mit dem Mann normal geredet als ob nichts wäre . Ich dachte Monrose wäre ein Ort wo man sicher sein kann...aber anscheinend stressen sich auch schwule dort untereinander an. Oder einer fängt mit mir Probleme an nur weil ich kein Interesse habe. Ich bin gerne dorthin gegangen...kann man nicht das irgendwie gerade biegen. Problem machende Leute rausschmeißen? Und nicht immer mit der Ausrede kommen Wegen Kunde ist König? . Ich bin doch auch ein Kunde...ich zahle auch für Getränke...wollte regelmäßig kommen..
FAQ
Weitere Informationen
Wenn es richtig voll wird, verwandelt sich die Theke oft spontan zur Mini‑Bühne: Gäste animieren einander zu Karaoke‑Duetten und kleine Performances entstehen ohne Vorankündigung – wer spät kommt, erlebt manchmal die wildesten, improvisierten Highlights des Abends.

