Forster Einkehr - Scheidegg
Forster Einkehr
Beschreibung
Mit warmem Holz, Bergblick und einer Scheibe selbstgemachtem Apfelstrudel empfängt die Forster Einkehr Gastfreundschaft wie aus einer anderen Zeit. Auf der sonnigen Terrasse lässt sich der Blick über die Alpenkette genießen, drinnen erzählen nostalgische Relikte von längst vergangenen Tagen. Die Karte bietet bodenständige Hausmannskost, reichliche Portionen und kleine kalte Gerichte – ideal nach einer Wanderung oder Radtour. Kinder staunen über den Papagei, Familien und Gruppen fühlen sich ebenso wohl wie Ruhesuchende. Wer Lust auf echtes Allgäu‑Flair hat, findet hier eine unkomplizierte, gastliche Adresse mit Herz.
Bilder
Bewertungen
Gäste loben die Forster Einkehr für Aussicht, hausgemachten Apfelstrudel und familiäre Atmosphäre; vereinzelt Kritik an innen gelegentlicher Ungepflegtheit und Barzahlung.
Wir waren während unseres Besuchs lediglich für ein Getränk vor Ort, daher bezieht sich dieser Eindruck ausschließlich auf diesen etwa einstündigen Aufenthalt. Aussagen zur Speisekarte oder zu weiteren Angeboten kann ich daher nicht treffen. Der Sitzbereich befindet sich auf einer Fläche einer Garage oder ähnliches. Die Bestuhlung wirkt insgesamt eher schlicht und funktional gehalten.
Ein unglaubliches Original im Allgäu und ich freue mich, dass es so etwas gibt. Preise sind moderat, das Ambiente toll. Der Freisitz liegt ganztägig in der Sonne. Das Essen ist reichlich und lecker.
Eine wunderbare einkehrmöglichkeit nach einer Wanderung oder Radtour gemütliche Terrasse mit herrlichem Blick auf die alpenbergkette eine traumaussicht urige Wirtschaft drinnen und lecker hausgemachte Brotzeit und Kleinigkeiten preis Leistung genial mein Favorit die selbstzubereitete Gulaschsuppe hm kann man nur weiter empfehlen
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FAQ
Weitere Informationen
Die Forster Einkehr ist nicht nur Restaurant, sondern kleine lokale Bühne: Neben nostalgischen Relikten und einer dekorativen Hinweistafel fällt immer wieder der klingelnde Selbstbedienungs‑Ritus auf – ein Hinweis auf die ursprüngliche, dörfliche Betriebsart. Viele Stammgäste kommen gezielt nach Touren, weil hier Portionen und Suppe ‚wie bei Großmutter‘ serviert werden; der Papagei ist dabei längst Kult und wird oft 'Giacomo' genannt.
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