Amaru - Sankt Moritz
Amaru
Beschreibung
Im Herzen des Kulm-Hotels verbirgt sich Amaru – ein Ort, an dem peruanische Aromen mit alpiner Eleganz verschmelzen. Hier erwarten Sie kunstvoll komponierte Teller, lebhafte Cocktails und eine zuvorkommende Mannschaft, die jeden Besuch zu einem kleinen Ereignis macht. Amaru verwöhnt mit überraschenden Geschmackskombinationen, gluten- und laktosefreien Optionen und detailverliebter Präsentation: von Amuse-Bouche bis Dessert. Ob Jubiläum, Familienessen oder ein Abend zu zweit — das Ambiente ist verspielt, intim und dennoch anspruchsvoll. Reservieren Sie einen Tisch und lassen Sie sich von einem Menü tragen, das Herz und Gaumen gleichermaßen anspricht.
Bilder
Bewertungen
Gäste loben Amaru für kreative, künstlerische Gerichte, exzellenten Service und besondere Atmosphäre; Kritikpunkte: Preise und versteckte Lage im Hotel.
Das gesamte Menü ist gluten- und laktosefrei. Das Essen ist ausgezeichnet, aber es ist nichts für preisbewusste Kunden.
Ein bisschen unscheinbar im allgegenwärtigen Kulm Hotel versteckt sich das peruanische Restaurant. Um ins Amaru zu gelangen, geht man durch die hölzerne Drehtür, rechts die Treppe neben den Concierges hoch, durch die Lobby auf den Spuren von Coco Chanel am offenen Kamin links vorbei und dann wiederum die Treppe runter und die erste Tür rechts, und schon steht man mittendrin. Wirkt so als hätte man nicht gewusst was man mit dem 1.217 Raum des Hotels machen sollte. Was man aber aus den Räumlichkeiten gezaubert hat, wurde durchaus souverän orchestriert. Vorbei ist der mondäne Alpinchick des restlichen Hauses. Wirkt ein bisschen wie eine Mischung von Südseedschungel und Barbieland im Miniaturformat. Auf jeden Fall sehenswert. Was sich auch sehen lassen kann istder Service. Wie kann man es anders erwarten in so einem geschichtsträchtigen Leading Hotel Of The World. Das Personal ist so aufmerksam, dass der Eichstrich am Wasserglas zu keinem Zeitpunkt unterschritten wird. Beim Platznehmen ist es schon mal so, dass man beim Jackenabnehmen ein Kärtchen mit Nummer bekommt und die mitgeführte Handtasche einen eigenen Hocker neben dem Sitzplatz bekommt. Als Anfang gibt es eine flüssige Appetizer-Karte mit alkoholischen und antialkoholischen selbst gemixten Cocktails und anderen Beverages. Danach folgt ein Gruß aus der Küche mit kleinen Brötchen, die eigentlich Soft Cakes sind, und dazu Mayonnaise. Auf der Speisekarte kann man dann sehen, dass man nicht viel sehen kann. Aber man kommt ja ins Amaru nicht um Schnitzel zu essen, sondern um die Kreationen der Küche kennenzulernen. Wer paniertes Kalb mit Kartoffeln will, kann in die anderen vier Restaurants im Hotel gehen. Das, was aufgetischt wird, ist für St. Moritz eigenwillig, aber auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung im Skiort, wo Glanz und Gloria regieren. Nicht von der Stange, probierenswert und auch in aller erster Linie spicy. Was die Anden und die Schweiz gemein haben, ist die Höhe, in der man schließlich mehr Stimulation für die Geschmacksnerven benötigt. Einerseits elitär und auch bodenständig zugleich werden verschiedenste Zutaten in einer kulinarischen Komposition in Einklang gebracht, die den Geschmacksrezeptoren Freude bereiten. Was eben so Freude bereitet ist, dass man mittlerweile den feinen Zwirn zuhause lassen kann und leger sein Süppchen genießen kann.
FAQ
Weitere Informationen
Amaru kombiniert peruanische Würze mit alpiner Raffinesse und bietet als Besonderheit ein komplett gluten- und laktosefreies Menü – ein Konzept, das in einem traditionellen Luxushotel eher ungewöhnlich ist und bewusste Genießer besonders anspricht.
QR-Code zur Speisekarte
