Bierakademie - Offenbach
Bierakademie
Beschreibung
Rock, Pils und echte Kneipenwärme — das war die Bierakademie. In gemütlich-urigem Ambiente traf man hier eine riesige Auswahl an Bieren, deftige Pub‑Küche und eine handverlesene Playlist aus Classic Rock und Metal. Die Stimmung war jederzeit herzhaft, unaufgeregt und gern laut: ein Treffpunkt für Nachtschwärmer, Musikliebhaber und alle, die ehrliche Gastfreundschaft suchen. Wer das echte Offenbacher Kneipenleben erleben wollte, fand in der Bierakademie ein Zuhause — vom ersten Schluck bis zum letzten Song.
Bilder
Bewertungen
Bewertungen loben Bierauswahl, Rock‑Ambiente und Stammpublikum; viele Fans bedauern die Schließung der traditionsreichen Bierakademie.
Was passiert denn nun mit allen Classic Rock obdachlosen wohin können wir ausweichen?
Die Bierakademie sollte in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen werden!Seit über 30 Jahren hält Sie den Rock'n'Roll/Classic Rock/Metal im Rhein-Main Gebiet am Leben.Danke dafür!!!
Ich liebte diesen laden... leider hat er nun geschlossen da der besitzer in rente gegangen ist ...:
Bei Terminen in der Nachbarstadt ist ein Besuch der Bierakademie zwingend. Eine richtige Pilsstube mit Hardrock-Musik, Zigarettenqualm und total gemischtem Publikum. Passt in diesen etwas anrüchigen Teil der Bieber Straße perfekt hinein. Das Wirts-Ehepaar kommt aus Frankfurt, da erstaunt es nicht, dass sich die Kickers-Fans besonders gut benehmen müssen, um dort verweilen zu können. Im November 2010 bin ich nach 23 Uhr mal direkt mit der Frage eingetreten wer von den Herren spielt eigentlich Skat und fand tatsächlich gleich Opfer und viel staunendes Publikum. Insofern ist das Schild im Schaufenster Gemütlichkeit wird dort gefunden, wo Bier, Durst und Humor verbunden ein Volltreffer.
FAQ
Weitere Informationen
Viele Stammgäste nutzten die Bierakademie nicht nur zum Trinken, sondern als informellen Veranstaltungskalender: kleine Bandempfehlungen, spontan organisierte Spielrunden (Skat) und Tauschlisten für Bierspezialitäten waren gängige Rituale hinter der Bar — fragen Sie die alten Stammplätze nach der „Pils‑Empfehlung“ und Sie bekommen Geschichten, nicht nur eine Flasche.
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