Hideout - München
Hideout
Beschreibung
Wer hätte das gedacht? Die Neuhauser Livemusik-Institution Hide Out II schließt zum Monatsende für immer ihre Türen. Am Samstag, den 30. November, wird noch einmal kräftig gefeiert – mit einer großen Abschiedsparty im Kellerclub in der Volkartstraße 22. Zwei Tage zuvor, am Donnerstag ab 21 Uhr, findet die finale Live-Session unter der Leitung von Christian Schwarzbach und seinen Freunden statt. Das Aus des Hide Out II ist wirklich sehr schade, vor allem wenn man bedenkt, dass das Viertel früher viel lebhafter war und mehr nächtliche Aktivität bot. Vom 1920er-Jahre-Tanzcafé Kolibri in der Donnersberger Straße, einer weiteren längst vergangenen Perle, wollen wir gar nicht erst anfangen. Doch die Ausgehgewohnheiten haben sich geändert – besonders bei der jüngeren Generation. Zwar übernimmt ein neues Gastroteam die Lokalität und führt sie in neuer Form weiter, doch die Zeiten als Livemusik-Kneipe sind damit vorbei. Das Hide Out II war, wie der Name mit der römischen Ziffer schon verrät, die zweite Version des legendären Lokals. Das ursprüngliche Hide Out befand sich am Rotkreuzplatz, gegenüber dem heutigen Galeria-Kaufhaus. Vor rund 15 Jahren erfolgte der Umzug in die Volkartstraße, wo das Hide Out eine der wenigen Musikbars in Neuhausen war, die bis 3 Uhr morgens geöffnet hatten. Ein großer Verlust für die Musikszene, zumal der Gründer und Musikliebhaber Jürgen Schmidt 2021 verstarb. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Die legendären Donnerstags-Sessions aus dem Hide Out bekommen ein neues Zuhause! Ab dem 5. Dezember organisiert das Neuhauser Werkhaus e.V. gemeinsam mit dem Musikerkulturteam die Livemusik-Abende in der Leonrodstraße 19. Zur Premiere in der neuen Location wird Becky Jay aufspielen. So lebt die Musik in Neuhausen weiter – wenn auch an einem neuen Ort.
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Bewertungen
Vorsicht seit dem Besitzerwechsel liegt hier einiges im Argen Es werden „versehentlich“ mehr Getränke berechnet als konsumiert werden und dann wird händeringend versucht dies zu rechtfertigen Der junge Mann hinter der Theke ist mehr mit seinem Handy beschäftigt als mit den Gästen eventuell liegt hier auch das Problem Bei der Vorbesitzerin hätte es sowas nie gegeben Ob wir einen erneuten Versuch unternehmen können wir aktuell noch nicht entscheiden
Super lustige gemütliche Bar im Tiefgeschoss mit Wohnzimmeratmosphäre und kleiner Bühne. Moderate Preise (1 Helles 4,30€ . Nette Bardame. Was leider gar nicht geht: strenger Schimmel-Geruch!
Dies ist ein unterirdischer Nachtclub und Musikveranstaltungsort. Kein Restaurant. Das Personal ist lustig und gut. Die Musik beginnt um neun und die Türen öffnen um acht. Gemütliches kleines Lokal. Viel Spaß.
Eine richtig urige Kneipe, mit netter Bedienung, fairen Preisen und guter Musik!
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