Maruzzella - Königswinter

#13 - Vegetarisch - Königswinter, #14 - Pizza - Königswinter, Italienisch
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Maruzzella

Maruzzella
4.2 / 5 (2088 Bewertungen)

Beschreibung

Betreten, durchatmen, genießen: Maruzzella lädt ein zu einem warmen Abend unter Weinflaschen und mediterranen Farbtönen. Familiengeführtes Haus, gemütliche Sessel und ein heller Wintergarten schaffen das Gefühl von Zuhause mit italienischem Temperament. Auf der Karte finden sich frische Salate, hausgemachte Desserts wie Tiramisu und ambitionierte Klassiker — von Trüffel-Tagliatelle bis zum Meeresbarsch. Die Küche arbeitet mit guten Zutaten, der Padrone erklärt gern Spezialitäten persönlich. Maruzzella verbindet bodenständige Preise mit einem herzlichen Empfang – besonders für Gäste, die entspannt essen und guten Wein schätzen.

Letztes Update: 18.05.2026 von: Hilda

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Bewertungen

★ 4.2 / 5 bei 2088 Bewertungen

Gute Salate, warmes Ambiente und persönlicher Padrone gefallen Gästen; Kritik an inkonsistenter Pizzaqualität und vereinzelten Service- bzw. Rechnungsfehlern.

huck-1
28.07.2023

Es sollte Pizza sein – natürlich vorher ein leckerer Salat. Eine gut belegte, dünn ausgebackene, am Rande knusprige Pizza, gut gewürzt darf sie auch sein. So stellten wir – meine Angetraute und meine Wenigkeit – uns das vor und machten uns auf den Weg nach Königswinter, nach Stieldorf – genauer gesagt. Hier gibt 's in der Raiffeisenstraße, Nummer 5, das Maruzzella, ein Ristorante, das wir vor Jahren schon einmal besucht hatten. Begeistert waren wir damals nicht nach dem Besuch, es war halt o.k.. Aber panta rhei – mal sehen, wie 's jetzt schmeckt! Das Ambiente (4 Sterne Zehn Minuten Autofahrt, und wir stehen vor einem dreistöckigen, rot geklinkertem, stattlichen Bau, in dessen Erdgeschoß die Familie Russo ihre Gäste bewirtet. Parkplatzsorgen gibt es am Maruzzella in der Regel nicht, vor dem Haus ist ein breiter Parkstreifen. Dem Klinkerbau vorgesetzt ist ein geräumiger Wintergarten und zusätzlich noch eine ziemlich große Terrasse.  Tür auf, Tür zu, und wir gehen, begrüßt vom Padrone, vor einer Theke entlang in den Gastraum. Der Chef bietet uns einen weiß eingedeckten Zweiertisch neben dem Eingang zum Wintergarten an. Wir nehmen auf bequemen, mit schwarzem Kunstleder bezogenen Hochlehnern Platz. Wir sitzen bequem, bequemer als in manchen italienischen Restaurants mit lotrechten Stuhllehnen. Wir lassen den Blick durch den Gastraum schweifen, entlang an Regalwänden, auf deren dunkelfarbigen Böden Weingläser, Essig Öl und Gewürzmenagen ein Spiegelbild im rückwärtigen Wandspiegel liefern. Türhohe, in hellem Bordeauxrot getünchte Baluster, die nicht wesentlich breiter als die Regalböden und vor die Wände gesetzt sind,  begrenzen die Regale, betonen Türen und Fenster und tragen den im Raum ringsum verlaufenden beigefarbigen Obergurt. Auf diesem unterstützen Weinflaschen das mediterrane Flair des rot braunen Steinfußbodens.  Aus der Unterseite des Obergurtes strahlen LED Spots auf zeitgenössische Gemälde und geben dem Raum eine indirekte Beleuchtung. Direkt beleuchtet wird der Gastraum von zwei riesigen Leuchtern, die aus einer mächtigen Kastenöffnung in der beigefarbigen Decke herabhängen. Es ist ein angenehmes, mediterranes Ambiente: Note gut und vier Sterne.  Der Service (2 Sterne Eine junge Dame unterstützt den Padrone im Service. Sie überreicht uns die Speisekarten. Wir ordern eine Flasche italienischen Mineralwassers (die Dreiviertelliterflasche zu 5,50 € und ein Pils aus dem Siegerland (0,3l zu 2,50 € . Die junge Dame serviert, wir haben inzwischen die Speisekarte und die hinzugestellte Tafel mit Tagesgerichten studiert. Die kryptischen Pizzanamen wie Papa Lucio verraten nichts über die Beläge der Pizzen, wir fragen. Ob die junge Dame noch lernt? Sie fragt beim Padrone nach, der uns dann Auskunft gibt.  Wir werden den Abend über von der Servicekraft und dem Chef bedient. Beide sind freundlich. Aber am Ende des Abends schauen wir auf zwei Fehler im Service zurück, die selten einen Gast auf einmal treffen. Hierüber ist noch zu erzählen, das Urteil über den Service nehmen wir schon einmal vorweg: zwei Sterne und damit Luft nach oben . Das Essen (3 Sterne Tagesgerichte, die für ein Ristorante typisch sind,  finden sich auf der an den Tisch gestellten Tafel: Schinken und Melone, Lachscarpaccio, Penne, Fettuccine, Seeteufel, Kalbsrücken. Typische italienische Gerichte finden sich auch in der gedruckten Speisekarte: verschiedene Salate, Pizze und Pasta, einige Fisch und Fleischgerichte und ein paar Desserts. Die Preise scheinen angemessen, sie liegen auf dem üblichen Niveau derer von Pizzerien und Restaurants in Kleinstädten. Wir wählen, nachdem uns der Chef Papa Lucio , Pizza Maruzzella und Ähnliches erklärt hat,  – einen Piccola Insalata mista (5,50 € und eine Pizza Diavolo (7. € und  – einen Insalata 'Maruzzella ' con Tonno (8,50 € und eine Pizza Maruzzella (9,50 € . Der Chef schreibt die Bestellung in sein Blöckchen, die junge Dame bringt den Gruß aus der Küche. Es ist frisches Brot, ganz lecker, und ein Schälchen mit eingelegten, entsteinten, schwarzen Oliven und eingelegten getrockneten Tomaten. Wir goutieren. Letztere haben einen intensiven Tomatengeschmack. Schmeckt nach 'mehr ' , sind wir uns einig. Die Salate lassen nicht lange auf sich warten. Meine Frau bekommt einen stattlichen Teller voller Salat, so stattlich und optisch so wie mein Maruzzella con Tonno , nur daß bei mir zusätzlich reichlich Thunfischstücke auf dem Salatberg liegen.  Der Salat ist frisch und knackig. Verschiedene Blattsalate, Gurken und  Radieschenscheiben, Ruccola, Möhrenschnipsel, Paprika und Tomatenstückchen sind mit einem schmackhaften Balsamico Öl Dressing garniert. Wir sind mit den Salaten sehr zufrieden, zumal der – im Nachhinein sage ich – vermeintliche Piccola Insalata mista gar nicht klein ist. Wir kennen allerdings zu diesem Zeitpunkt einen der Servicefehler noch nicht. Der Chef bringt die Pizzen persönlich. Meine bessere Hälfte bekommt eine – jetzt sage ich im Nachhinein wieder – vermeintliche Pizza Diavolo und wundert sich etwas über fehlende Peperoni. Aber die könnten sich ja unter dem Käse versteckt haben. Nach den ersten Bissen wird sie noch skeptischer: Ist das überhaupt eine 'Diavolo ' ? Die herbeigewunkene junge Dame braucht wieder Chefunterstützung. Der bedauert: Da liege leider ein Mißverständnis vor. Er habe die Pizza Papa Lucio notiert.  Keine Spur von Diavolo Schärfe in der Papa Lucio . Zur Entschädigung bringt der Padrone ein Schälchen mit eingelegten Peperoni, die allerdings den eindruckslosen Geschmack des Tomaten , Mozarella und Olivenbelags von Papa Lucio auch nicht wettmachen können. Ein letzter Rettungsversuch, meine Frau ordert noch scharfes Öl, um vielleicht doch noch Schärfe an die vermeintliche Diavolo zu bekommen. Aber auch das Öl hilft nicht, wovon ich mich mit einem Schuß über meine Maruzzella überzeugen kann.  Meine Pizza Maruzzella ist reichlich belegt: Paprika, Champignons, Salami, Prociutto, Artischocken, Oliven. Geschmacklich ist sie o. k., aber bei beiden Pizzen vermissen wir gewohnte Merkmale. Sind sind am Rande zu dick, fast schon amerikanisch. Knusprig sind die Pizzaböden und die ränder auch nicht, eher weich.  Der gute Eindruck vom Essen, den die Salate hinterlassen haben, ist hin. Die Pizzen beurteilen wir als verbesserungsfähig, also Luft nach oben . Zusammen mit den Salaten, die vier Sterne verdient haben, und dem Gruß aus der Küche  bewerten wir das Essen mit drei Sternen, also o.k. Den italienischen Kräuterlikör, den ich nach der magenfüllenden Pizza ordere, wird von der jungen Dame flugs gebracht. Geht auf die Rechnung des Hauses! , sagt sie leise, und ich süffel das reichlich bemessene alkoholische Kräuterelixier, dessen Menge die Vier Hunderstel Eichmarke deutlich übersteigt – eine Wiedergutmachung für die verpatzte Pizzalieferung!? Noch immer ahnen wir nichts vom Geheimnis des überdimensionierten Piccola Insalata mista . Das lüftet sich, als die junge Dame die Rechnung bringt. Statt des Piccola Insalata mista ist ein Insalate Maruzzella zu 7. Euro aufgeführt, und die Papa Lucio schlägt mit 9. Euro, statt der 7. Euro für die Diavolo zu Buche.  Schlagartig wird uns klar, wieso sich die beiden Salate nur durch die Thunfischauflage unterscheiden. Der Padrone entschuldigt sich auch hier, er habe den falschen Salat notiert. Er reagiert umgehend auf seine Fehler und reduziert die Rechnung um 4,50  €. Die Sauberkeit (3,5 Sterne Tische, das Geschirr und die Bestecke sind sauber, der Gastraum auch. Das geübte Hausfrauenauge entdeckt hier und da Staub auf dem Spiegel an der Wand. Die Toiletten haben wir nicht benutzt. Für die Sauberkeit gibt es von uns knappe vier Sterne. Das Preis /Leistungsverhältnis (3 Sterne Der Chef hat die Servicefehler bedauert, die Rechnung reduziert und ein Getränk spendiert. Nichtsdestoweniger sind bei vier bestellten Speisen zwei falsch servierte eindeutig zu viel: Fehlerquote 50 Prozent. Die verpatzte Serviceleistung und die Beschaffenheit der Pizzaböden lassen uns das Preis /Leistungsverhältnis trotz der guten Salate gerade noch mit o.k., also drei Sternen beurteilen. Das Fazit (3 Sterne So richtig zufrieden waren wir mit dem Abend nicht. Na ja ist wohl ein geeigneter Kommentar. Drei Sterne gibt es von uns als Fazit für das Maruzzella . Das damalige Urteil vom ersten Besuch hat sich nicht verbessert.

lesch-valentina
07.03.2023

Es sollte Pizza sein – natürlich ein köstlicher Salat vorher. Eine gut bestückte, dünn gebackene, knusprige Pizza am Rand, gut gewürzt kann es auch sein. So haben wir – meine Liebhaber und meine Allee – uns das vorgestellt und nach Stieldorf auf dem Weg nach Königswinter – genauer gesagt. Hier ist die Raiffeisenstraße, Nummer 5, die Maruzzella, ein Ristorante, die wir vor Jahren besucht hatten. Aber panta rhei – mal sehen, wie es jetzt schmeckt! Das Ambiente (4 Sterne zehn Minuten Autofahrt, und wir stehen vor einem dreistöckigen, rot-klinkten, staatlichen Gebäude, auf dessen Erdgeschoss die Familie Russo ihre Gäste beherbergt. Parken ist in der Regel nicht an der Maruzzella, vor dem Haus ist ein breiter Parkstreifen. Der Klinkerbau wird durch einen geräumigen Wintergarten und auch eine ziemlich große Terrasse vorangetrieben. Öffnen Sie die Tür, öffnen Sie die Tür, und wir gehen, begrüßt von der Padrone, vor einem Zähler in das Gästezimmer. Der Chef bietet uns einen weißen Tisch neben dem Eingang zum Wintergarten. Wir finden auf komfortablen High-Ringer mit schwarzem Kunstleder bedeckt. Wir sitzen komfortabel, bequemer als in einigen italienischen Restaurants mit vertikalen Stuhl ruht. Wir lassen den Blick durch das Gästezimmer grasen, entlang Regalwände, auf deren dunklen Böden Weingläser, Essigöl und Gewürzmassagen ein Spiegelbild im Rückwandspiegel bieten. Türbügel, in hellen Bordeaux rot getönten Basteln, die nicht viel breiter sind als die Regale und vor den Wänden, begrenzen die Regale, betonen Türen und Fenster und tragen den beigefarbenen oberen Riemen um den Raum laufen. Dazu unterstützen Weinflaschen das mediterrane Flair des roten Braunsteinbodens. LED-Spots strahlen vom unteren Rand des oberen Gürtels auf zeitgenössische Gemälde und geben dem Raum eine indirekte Beleuchtung. Das Gästezimmer wird direkt von zwei riesigen Lichtern beleuchtet, die von einer mächtigen Box-Öffnung in der beigefarbenen Decke hängen. Es ist ein angenehmes, mediterranes Ambiente: beachten Sie gut und vier Sterne. Der Service (2 Sterne Eine junge Dame unterstützt das Padrone im Dienst. Sie gibt uns die Menüs. Wir bestellen eine Flasche italienisches Mineralwasser (die Dreiviertel-Liter-Flasche bei 5,50 € und eine Pilger aus dem Siegerland (0,3l bis 2,50 €). Die junge Dame servierte, wir haben das Menü und den zusätzlichen Tisch mit täglichen Gerichten studiert. Die kryptischen Pizza-Namen wie Papa Lucio zeigen nichts über die Pizzen-Verkleidungen, fragen wir. Lernt die junge Dame noch? Sie fragt bei der Padrone, die uns dann Informationen gibt. Wir werden vom Dienst und vom Chef bedient. Beide sind freundlich. Aber am Ende des Abends blicken wir auf zwei Fehler im Service zurück, die selten einen Gast auf einmal treffen. Das Essen (3 Sterne tägliche Gerichte, typisch für ein Ristorante, kann auf dem Tisch gesetzt am Tisch gefunden werden: Schinken und Melone, Lachs carpaccio, Penne, Fatuccine, Seebarsch, Kalbkatzen. Typische italienische Gerichte finden Sie auch im gedruckten Menü: verschiedene Salate, Pizza und Pasta, einige Fisch- und Fleischgerichte und einige Desserts. Die Preise scheinen angemessen, sie sind auf der üblichen Ebene der Pizzerien und Restaurants in kleinen Städten. Wir wählen nach dem Chef Papa Lucio, Pizza Maruzzella und dergleichen, die uns erklärt wurden – ein Piccola Insalata mista (5,50 € und ein Pizza diavolo (7, € und – ein Insalata 'Maruzzella' con Tonno (8,50 € und eine Pizza Maruzzella (9,50 €). Der Boss schreibt die Bestellung in seiner Glocke, die junge Dame bringt den Gruß aus der Küche. Es ist frisches Brot, sehr lecker, und eine Schüssel mit eingelegten, entsteinten, schwarzen Oliven und eingelegten getrockneten Tomaten. Wir gout. Letztere haben einen intensiven Tomatengeschmack. Geschmacksrichtungen wie 'mehr', stimmen wir zu. Die Salate lassen sie nicht lange warten. Meine Frau bekommt eine hübsche Platte voller Salat, wie gut und visuell wie meine Maruzzella con Tonno, nur dass mit mir gibt es viele Thunfischstücke auf dem Salatberg. Der Salat ist frisch und knackig. Verschiedene Blattsalate, Gurken und Radieschen, Ruccola, Karotten, Paprika und Tomatenscheiben werden mit einem leckeren Balsamico Öl Dressing garniert. Wir sind sehr glücklich mit den Salaten, vor allem da die Piccola Insalata überhaupt nicht klein ist. Wir kennen zu dieser Zeit noch keinen der Servicefehler. Der Boss nimmt die Pizzas persönlich. Meine bessere Hälfte bekommt ein Pizza-Diavolo – jetzt sage ich noch einmal – und wundert mich über fehlende Peperoni. Aber sie hätten unter dem Käse versteckt. Nach den ersten Bissen wird sie skeptischer: Ist das überhaupt ein Diavolo? Es bedauert, dass es ein Missverständnis gibt. Er hat Papa Lucios Pizza aufgelistet. Keine Spur von Diavolo Schärfe im Papa Lucio . Zum Ausgleich bringt die Padrone eine Peeling mit eingelegter Peperoni, die jedoch nicht den drucklosen Geschmack der Tomaten, Mozarella und Olivenfutter von Papa Lucio kompensieren kann. Ein letzter Rettungsversuch, meine Frau befiehlt immer noch scharfes Öl, um dem vermeintlichen Diavolo schärfer zu werden. Aber auch das Öl hilft nicht, was ich mich mit einem Schuss über meine Maruzzella überzeugen kann. Meine Pizza Maruzzella ist reichlich dokumentiert: Paprika, Pilze, Salami, Prociutto, Artischocken, Oliven. Geschmackvoll ist es o. k., aber mit beiden Pizzas vermissen wir übliche Features. Sie sind zu dick, fast Amerikaner. Crispy sind die Pizzaböden und die Kanten auch nicht, eher weich. Der gute Eindruck des Essens, das die Salate verlassen haben, ist weg. Zusammen mit den Salaten, die vier Sterne verdienten, und dem Gruß aus der Küche, bewerten wir das Essen mit drei Sternen, d.h. der italienische Kräuterlikör, den ich nach der süßen gefüllten Pizza bestelle, wird von der jungen Dame flugs gebracht. Gehen Sie zur Hausrechnung!, sagt sie ruhig, und ich ersticke die reichlich alkoholische Kräuterelixier, deren Menge deutlich über die vier Hunderstel-Eiche-Marke hinausgeht – eine Reparation für die gebackene Pizzalieferung!? Trotzdem denken wir nicht an das Geheimnis der übergroßen Piccola Insalata mista. Anstelle der Piccola Insalata mista ist ein insalate Maruzzella bis 7. Euro aufgeführt, und der Papa Lucio schlägt mit 9. Euro statt der 7. Euro für die Diavolo Buchen. Wir können sehen, wie sich die beiden Salate nur durch die Thunfischlinie unterscheiden. Der Padrone entschuldigt sich auch hier, er schrieb den falschen Salat. Es reagiert sofort auf seine Fehler und reduziert die Rechnung um 4,50 €. Sauberkeit (3,5 Sterne-Tisch, Geschirr und die besten Ecken sind sauber, das Gästezimmer auch. Das praktizierte Hausfrauenauge entdeckt hier und dort Staub auf dem Spiegel an der Wand. Wir haben die Toiletten nicht benutzt. Für Sauberkeit haben wir vier Sterne. Preis/Leistungsverhältnis (3 Sterne Der Boss bedauerte die Servicefehler, reduzierte die Rechnung und spendete einen Drink. Dennoch sind für vier bestellte Lebensmittel zwei falsch servierte deutlich zu viel: Fehlerquote 50 Prozent. Die verpflegte Serviceleistung und die Qualität der Pizzaschalen ermöglichen es uns, das Preis-/Leistungsverhältnis trotz der guten Salate nur bei o.k., d.h. drei Sterne, zu beurteilen. Die Schlussfolgerung (3 Sterne Wir waren nicht wirklich zufrieden mit dem Abend. Das ist wohl ein guter Kommentar. Es gibt drei Sterne von uns als Abschluss für die Maruzzella.

rosie05
27.02.2023

Schickes Resturante und leckers Essen und netter service

kuvalis-hilda
27.02.2023

Sehr nettes Team Gute Küche Top

rice-nannie
27.02.2023

Die leckerste Pizza aller Zeiten!

FAQ

Ja, Maruzzella ist gut für ein entspanntes Dinner geeignet und hat eine Abendkarte mit Pizza, Pasta, Fisch- und Fleischgerichten.

Ja — Lunch wird angeboten, oft mit Tagesgerichten, die auf einer Tafel am Tisch angekündigt werden.

Ja, das Haus wird familiär geführt; der Padrone ist präsent, erklärt Gerichte und bedient Gäste persönlich.

Ja, das Haus empfängt Familien und Kinder, hat eine entspannte Atmosphäre und passende Portionsgrößen bei Salaten und Gerichten.

Ja, das mediterrane Interieur, Weinregale, LED-Beleuchtung und die Lage mit Terrasse schaffen ein angenehmes Ambiente.

Weitere Informationen

Auffällig: Die vermeintlich „Piccola Insalata“ fällt groß aus — und das Team greift persönlich ein, wenn etwas schief läuft: Padrone und Service bieten oft einen Ausgleich (Getränk oder Preisnachlass) bei Bestellfehlern, was viel von der familiären Gastfreundschaft verrät.

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