Excorner Köln
Excorner Köln
Beschreibung
Komm rein, tanz mit und fühl dich sofort zuhause: Excorner Köln ist der kleine, pulsierende Treffpunkt in der Schaafenstraße, wo sich Pub-Charme und Club-Energie verbinden. Hier gibt’s eine gut gemixte Playlist, ein aufmerksames Barteam und eine lockere Atmosphäre, in der man schnell neue Leute kennenlernt. Im Sommer verlagert sich das Leben oft nach draußen, saisonale Dekorationen geben besonderen Abenden Flair, und für Feiern wie Silvester bietet das Excorner echte Stimmung. Ob spontaner Abend mit Freund*innen oder laue Nacht im Belgischen Viertel – Excorner bringt Kölner Lebensfreude kompakt auf den Punkt.
Bilder
Bewertungen
Gute Stimmung, nette Barcrew und abwechslungsreiche Musik – Excorner punktet als kleiner Party-Spot. Achtung: oft sehr voll, manchmal Warteschlangen und Zutrittskontrollen.
Toller kleiner Club mit schöner Weihnachtsdekoration und schöner Turm. Wir waren zum ersten Mal hier und haben uns trotz des "Zuviel" sehr wohl gefühlt. Die Stimmung war großartig und auch die gut gemischte Musik hat uns gefallen.
Die Security am Eingang hat mich nicht des öffentlichen Platzes vor!!!!! der tür zu verweisen!!!!!! Absolutes No Go und rechtlich nicht vertretbar!!!!!!!!!! Ich habe nachgefragt.....platzverweise sind Angelegenheiten der Polizei nicht die eines türstehers. Wenn es an der Tür schon hapert.....
War am 23.11. dort, warum auch immer. Aber als ich (so wie alle anderen) mal nach einem Lied-Wunsch gefragt habe (in dem Fall, ob kölsche Musik laufen kann), wurde ich vom Chef höchst persönlich (und sehr in meinen Augen nicht professionell) mit Sprüchen wie „wenn es dir nicht passt hier, kannst du ja einen eigenen Laden auf machen“ etc. abgewimmelt. Kommen nie wieder, dermaßen gemein ehrlich!
Wurde da dumm angemacht hab mich verteidigt und wurde raus geworfen und die Leute Die da Stress machen dürfen da bleiben danke dafür drecks Laden
Massiv beleidigt – geschlechtsbezogene Beschimpfung und respektloser Umgang im Club Meine Erfahrung im Excorner Köln war äußerst enttäuschend und in keiner Weise akzeptabel. Bereits die organisatorischen Umstände waren problematisch: Eine der beiden Toiletten war dauerhaft geschlossen, weshalb ich gezwungen war, gemeinsam mit meiner Freundin auf die verbleibende Toilette auszuweichen. Nach lediglich etwa drei Minuten begann ein Mitarbeiter der Bar (ca. 185 cm groß, braune Haare, Mitte 40) aggressiv gegen die Tür zu hämmern und verwendete anschließend eine massiv beleidigende, auf mein Geschlecht abzielende Beschimpfung. Als wir die Tür öffneten, zeigte sich derselbe Mitarbeiter weiterhin äußerst abweisend und forderte uns lediglich schroff mit „raus, raus!“ auf, den Bereich zu verlassen. Zusätzlich stellte er die falsche Behauptung auf, wir hätten uns 30 Minuten auf der Toilette aufgehalten – was schlichtweg nicht der Wahrheit entspricht. Unser Besuch galt dem Tanzen, nicht dem längeren Aufenthalt in den Sanitäranlagen. Noch besorgniserregender war der Umgang mit meiner anschließenden Beschwerde. Ein weiterer Mitarbeiter reagierte völlig unprofessionell und abweisend mit der Aussage: „Was soll ich jetzt machen, soll ich ihn schlagen oder was?“ – eine Reaktion, die jegliches Verständnis für die Situation vermissen lässt und vollkommen unangemessen ist. Zwar zeigten sich zwei andere Mitarbeiter hinter der Theke verständnisvoll, jedoch blieb es bei leeren Worten. Konkrete Maßnahmen oder Konsequenzen wurden nicht ergriffen, stattdessen fiel sinngemäß die Aussage, man wolle „keinen Stress“. Besonders schwer wiegt in diesem Zusammenhang die Art der verwendeten Beleidigung. Eine derart vulgäre und geschlechtsbezogene Herabwürdigung ist nicht nur persönlich verletzend, sondern hat gerade im Kontext einer offenen und diversen Clubkultur – insbesondere im Umfeld der LGBTQ+-Community – eine zusätzliche, diskriminierende Dimension. Solche Aussagen tragen dazu bei, dass sich Menschen, insbesondere Frauen, weiterhin herabgesetzt und nicht ernst genommen fühlen müssen. Ebenso alarmierend ist die grundsätzliche Haltung, die hierdurch vermittelt wird: Sollte es einer Person tatsächlich schlecht gehen, muss man offenbar damit rechnen, zunächst respektlos behandelt und beleidigt zu werden, anstatt Unterstützung zu erhalten. Insgesamt hinterlässt dieser Vorfall den Eindruck eines mangelhaften Beschwerdemanagements, fehlender Verantwortung sowie eines respektlosen und potenziell diskriminierenden Umgangs mit Gästen. Unter diesen Umständen kann ich einen Besuch dieses Clubs keinesfalls empfehlen.
FAQ
Weitere Informationen
Insider-Tipp: Stammgäste achten auf die DJ-Rotation — an manchen Abenden mischen lokale DJs gezielt kölsche Einsprengsel in ihre Sets. Wer diese Nächte erwischt, erlebt besonders viel Lokalcharme und singfreudige Momente.
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