Elsa Restaurant Bar Café - Köln
Elsa Restaurant Bar Café
Beschreibung
Betreten Sie Elsa Restaurant Bar Café und lassen Sie sich vom warmen, unverkrampften Charme dieses kleinen Hauses einfangen. Hier trifft handwerklich zubereitete Küche auf eine Bar, die mit kreativen Cocktails und einer überraschend großen Gin- und Spirituosenauswahl punktet. Auf der Karte finden sich frische Salate, hausgemachte Tagesgerichte und feine Kleinigkeiten – ehrlich, geschmackvoll und raffiniert angerichtet. Das rustikale Interieur und die sonnige Terrasse schaffen den perfekten Rahmen für entspannte Abende mit Freund*innen, gesellige Gruppen oder ein entspanntes Mittagessen vor dem Schaufenster der Stadt. Elsa ist ein Ort zum Wohlfühlen, Entdecken und Wiederkommen.
Bilder
Bewertungen
Gäste loben Elsas frische Gerichte, freundliches Personal und Cocktails; Kritik gab es zu Toiletten und gelegentlicher Gerichtverfügbarkeit. Zentral gelegen.
Ich schlenderte herum, weg von der Menge, als ich Elsa begegnete. Die Terrasse zog meine Aufmerksamkeit auf sich, also beschloss ich, Platz zu nehmen und ein Kölsch zu bestellen. Die Speisekarte bietet verschiedene Gerichte. Ich wähle das Roastbeef mit Potato Wedges und Salat. Ein schönes Gericht zu einem guten Preis. Leckeres Essen kommt in guter Menge und passt gut zum Bier. Als einzelner Esser ist die Geschwindigkeit des Service wichtig. Hier kann man innerhalb der Stunde essen, bezahlen und gehen, was ich sehr mag.
Wir haben das Elsa bisher dreimal besucht - eigentlich immer wegen der schönen Terrasse. Aber wir kommen sicher auch mal bei nicht so schönem Wetter wieder. Die kleine Karte ist kreativ und abwechsulngsreich. Das Essen schmeckt gut und ist sein Geld wert. Der Service ist freundlich und serviert auch bei großem Andran recht flott. Alles super!
Fazit: Tolle Südstadt Bar mit angeschlossener netten Küche ;-)Jetzt mal zur Klarstellung: ich bin ein Mixologist auf einem leidenschaftlichen Amateur Niveau (also eher Verbraucher). Also ich bin immer auf der Suche nach guten Bars und Mixologen, die einem ihre wunderbare Drink Zeit versprechen und kreieren!Hier in der Südstadt gibt es mit der Elsa eine wunderbare Bar mit einem opulenten (nicht Masse an Person bitte - sondern Klasse an Qualität) Bar Keeper der mit viel Leidenschaft Vollgas gibt! Thies ist als Chef de Bar nicht neu in der Szene und doch nun mehr und mehr sich mE einen guten Namen zu erarbeiten. Das ich nun glücklich sein darf im Vringsveedel zu Huss zu sin, macht es noch schöner anliegend sich häufiger hier nieder zu lassen. Die Stimmung ist einfach und bescheiden, Gast ist König und die Bar Crew ist herrlich authentisch!Das diese Bar "eigentlich" ein Restaurant ist, mit etlichen Gerichten und einen so called "1 a" Südstadt Platzi mit einer unverschämten Lage einer herrlichen Sonnen Terrasse, ist dann on top noch als fast sensationell zu bezeichnen.Zu meiner eigenen kleinen Schande muss ich sagen, dass ich einfach mehr Bar-trinke als zum Essen hierher zu kommen! Aber die einen oder anderen leckeren Snack an der bar konnte ich bereits testen und war angenehm überzeugt (Oliven Kreationen, Finger Food etc)Meine Empfehlung! Wenn's dann mal wieder etwas länger dauern darf, hier sehr gerne
Ambiente Wir betraten das Restaurant und wurden freundlich empfangen. Einige Plätze waren noch frei, und wir konnten uns einen Tisch aussuchen. Der Gastraum schien aus zwei Bereichen zu bestehen: der Theke und dem Barbereich sowie den Sitzplätzen für den Essbereich. Das Ganze wirkte sehr gemütlich und durchdacht. Der Stil war rustikal: stabile Stühle, kahle Tische. Sauberkeit Das Haus war ordentlich gepflegt. Sanitäres Bild Das Bild auf der Toilette war weniger erfreulich. Ein Waschbecken war verschlossen (mit Folie abgehängt), und der Boden war etwas klebrig (was genau kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe Phantasie). Aber Seife, Toilettenpapier und Handtücher waren in einwandfreiem Zustand, also waren die wichtigen Dinge vorhanden. Service Der junge Mann im Service war freundlich und aufmerksam und beantwortete alle Fragen ohne Probleme (zum Beispiel zu den Zutaten). An der Theke war eine weibliche Kraft, die sich um die Bestellungen kümmerte. Die Karte(n) Auf dem Tisch lag die umfangreiche Getränkekarte, das Mittagsmenü wurde uns gereicht. An der Wand hängte auch eine große Tafel mit anderen aktuellen Gerichten. Wir bestellten zweimal das Tagesgericht und einen Salatteller mit Geflügel. Wir nahmen Wasser dazu. Alkohol ließen wir weg, da wir später noch einige Weihnachtsmärkte besuchen wollten. Peters wird hier als Krüstchen präsentiert. Das ist in Köln nicht so weit verbreitet. Früher wurde es in Monheim gebraut. Die Familie durfte auch das Kölsch führen (obwohl die Stadt Monheim zur Bezirksregierung Düsseldorf gehört). Heute wird das Bier in Köln-Mühlheim gebraut und gehört zur Radeberger-Gruppe (Oetker). Unterwegs bekamen wir vier Scheiben frisches Brot und eine Schüssel mit Dip. Das Brot war knusprig und köstlich. Der Dip bestand aus Paprika, Tomate und Chili in einer Frischkäse-Mischung. Der Geschmack war auffallend salzig und scharf-pikant. Zusammen mit dem Brot nicht schlecht. Das Tagesgericht: Ruby-Kuchen mit gebratenem Salat und Pilzen (6,90 €) Die beiden Ruby-Küchlein waren gut gewürzt und dicker als ich erwartet hatte. Sie waren daher auch viel weicher und saftiger als flache Exemplare, die eher knusprig und fest sind. Die Tomaten waren frisch, die Pilze leicht angebraten. Käse wurde darübergestreut. Die Salatblätter waren ebenfalls knackig. Einige frische Sprossen gaben dem Gericht eine saure Note. Ich war mit dem Gericht ganz zufrieden. Gemischter Salat mit Hähnchenfleisch (9,90 €) Hier waren bunte Karotten, Radicchio-Streifen, Pilze, Chicorée, Rucola, Frisée-Spitzen und Sprossen zu einem Hügel geschichtet und mit einem schmackhaften Dressing verfeinert. Das schmeckte sehr gut. Nur die Chicorée-Blätter wollten nicht mitspielen; sie waren nicht in Stücke geschnitten, hatten das Dressing nicht aufgenommen und waren einfach bitter. Vielleicht sollten sie nur zur Dekoration dienen? Das gebratene Hähnchenfleisch war gut gewürzt und saftig; es war reichlich auf dem Teller. Alles in allem ein passabler Teller. Die Flasche Selters (0,75 l) kostete 5,50 €. So gestärkt gingen wir zur Haltestelle und fuhren Richtung Dom zum „Markt der Herzen“ (jeder offizielle Markt in Köln hat sein eigenes Motto). Es gab musikalische Beiträge auf der Showbühne (Chor einer Grundschule); die „Essbuden“ waren keineswegs in der Überzahl, die Verkaufsstände waren vielfältig. Fazit 3 – wenn es sich ergibt, gerne wieder. Aber ich muss schon in der Nähe sein (extra dort hinziehen (aber nicht. Sicherlich könnte ich auch einen Cocktail ausprobieren (der Tagescocktail war ein Negroni). (1 – ganz sicher nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich ergibt, 4 – gerne wieder, 5 – auf jeden Fall wieder – nach „Küchenreise“. Besuchsdatum: 15.12.2016 zum Mittagessen – drei Personen.
Bei unserem Betreten des Restaurants wurden wir freundlich empfangen. Einige Plätze waren noch frei, und wir konnten einen Tisch auswählen. Das Gasthaus schien aus zwei Bereichen zu bestehen: dem Sitzbereich und dem Barbereich sowie den Tischen im Speisesaal. Alles wirkte gemütlich und durchdacht, im Stil eines Brauhauses: solide Stühle, schlichte Tische. Die Sauberkeit des Hauses war ordentlich. Der Zustand der Toiletten ließ jedoch zu wünschen übrig. Eine Kabine war geschlossen (mit Folie abgehängt) und der Boden war etwas klebrig. Ich möchte gar nicht wissen, was da passiert ist, aber das regt die Fantasie an. Allerdings waren Seife, Toilettenpapier und Handtücher in Ordnung, sodass die wichtigen Dinge vorhanden waren. Der junge Mann im Service war freundlich und aufmerksam und beantwortete alle Fragen problemlos (z.B. zu den Zutaten). Am Tresen war eine weibliche Kraft, die sich um die Bestellungen kümmerte. Auf den Karten auf dem Tisch stand die umfangreiche Getränkekarte, das Mittagsmenü wurde uns überreicht. An der Wand hing auch eine große schwarze Tafel mit weiteren aktuellen Angeboten. Wir bestellten zweimal das Tagesgericht und einen Salatteller mit Hühnerflügeln. Wasser nahmen wir, da wir den Weihnachtsmarkt besuchen wollten. Peters wird hier als „Krumen“ geführt. Dieser ist in Kölner Radlerkreisen nicht sehr verbreitet. Zuvor wurde in Monheim gebraut. Die Familie durfte den Zusatz eines „Carol“ führen (obwohl Monheim zur Bezirksregierung Düsseldorf gehört). Die Familie betreibt auch im Stadtzentrum das Peters-Brauhaus (im Brügelmann-Haus auf dem Alten Markt). Auf dem Weg bekamen wir vier Scheiben frisches Brot und eine Schüssel mit Dip. Das Brot schmeckte uns gut. Der Dip bestand aus Paprika, Tomate und Chili in einer frischen Käsemischung. Der Geschmack war deutlich salzig und scharf gewürzt – zusammen mit dem Brot war das gar nicht schlecht. Das Tagesgericht: Ruby-Cake mit gebratenem Salat und Champignons (6,90 €). Die beiden Ruby-Cakes waren gut gewürzt und dicker als erwartet. Sie waren dadurch viel weicher und saftiger als flache Exemplare, die knusprig und fester sind. Die Tomaten waren frisch, die Pilze leicht gebraten. Insgesamt war viel auf dem Teller. Die Salatblätter waren ebenfalls knackig. Einige frische Beigaben gaben dem Gericht eine angenehme Säure. Ich war mit dem Gericht sehr zufrieden. Der gemischte Salat mit Hähnchen (9,90 €) bestand aus bunten Karotten, Radicchiostreifen, Champignons, Chicorée, Rucola, Frisée und Sprossen, die hügelartig angerichtet und mit einem köstlichen Dressing gewürzt waren. Das schmeckte sehr gut. Nur die Chicoréeblätter wollten nicht richtig mitspielen; sie waren nicht zerkleinert, hatten kein Dressing angenommen und waren nur bitter. Vielleicht sollten sie nur zur Dekoration dienen? Das gebratene Hähnchenfleisch war gut gewürzt und saftig. Es war reichlich auf dem Teller. Somit auch ein passables Gericht. Die Flasche Selters (0,75 l) kostete 5,50 €. Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg zum „Markt der Herzen“ (jeder offizielle Markt in Köln hat sein eigenes Motto). Auf der Bühne gab es Musikbeiträge (eine Auswahl von einer Grundschule); die „Essensfreunde“ waren überhaupt nicht in der Überzahl, die Verkaufsstände waren vielfältig. Fazit: 3 – Wenn es sich ergibt, gerne wieder. Ich muss allerdings im Gegenteil sagen (da zieht es mich hin), aber nicht unbedingt. Sicherlich könnte ich auch einen Cocktail probieren (der Tagescocktail war ein Negroni). (1 – sicherlich nicht wieder, 2 – kaum wieder, 3 – wenn es sich wieder ergibt, 4 – gerne wieder, 5 – absolut wieder – nach “Küchenreise” Besuchsdatum: 15.12.2016 zum Mittagessen – drei Personen.
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Weitere Informationen
Kleiner Insider: Elsa überrascht öfter mit einem kleinen Gruß aus der Küche (wie einer eisgekühlten Melonensuppe) und aktualisiert täglich Angebote auf einer großen Tafel – ideal für Leute, die gern Neues probieren. An Wochenenden oder nach großen Events können einzelne Gerichte schnell vergriffen sein; für größere Gruppen lohnt ein kurzer Anruf vorher.
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