La Bodega - Köln
La Bodega
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Reservierungsanfrage für La Bodega
Bewertungen
Wir haben vor 14 Tagen auf der Webseite reserviert und haben am Samstag auch noch eine E-Mail dazu bekommen. Siehe Anhang. Falls wir dann abends vor der Location standen, hing dort ein Zettel das bis Ende März noch renoviert wird. Das ist echt ein No Go, dass diese Reservierung erstens noch angenommen wurde und zweitens dann nicht frühzeitig abgesagt wurde. Denn wo kann man denn samstags abends mal spontan in Köln noch einen Platz zum Essen finden?
Ich habe für den 25. April 2026 um 20 Uhr einen Tisch für zwei Personen reserviert. Es dauerte fast 15 Minuten, bis wir unseren Tisch bekamen. Nach einer Stunde und 40 Minuten waren wir immer noch nicht bedient worden! Das Schlimmste war, dass die Getränke erst 50 Minuten später kamen. Die Kellnerin sagte uns zweimal: „Es kommt gleich.“ Beim dritten Mal sagte ich dem Kellner, dass wir unsere Bestellung stornieren wollten, da wir bereits seit 1 Stunde und 40 Minuten warteten. Er antwortete, dass er uns nun vorrangig bedienen könne. Wieder einmal „Es kommt gleich“? Ich habe die Getränke bezahlt und wir sind woanders hingegangen. Wenn es also laut der Kellnerin so voll ist und die Kellner überlastet sind, sollte man die Gäste im Voraus darauf hinweisen, dass die Wartezeit mehr als eine Stunde und vierzig Minuten beträgt. „La Bodega“: nie wieder!
Wunderbar, diese überraschende Location. Man glaubt an der schmalen Fassade und beim Betreten ja gar nicht, was sich dort alles verbirgt. Ein tolles Restaurant mit ganz viel Liebe zum Detail und viel Ambiente. Die Tappas gut gewählt und der Service freundlich und schnell. Also ein echter Tipp und absolut empfehlenswert.
Sehr freundliches Team, sehr leckeres und hochwertiges Essen. Ein kleiner und gemütlicher Garten.
Bestenfalls mittelmäßig. Zu Dritt haben wir eine breite Auswahl an verschiedenen Tapas bestellt. Leider muss ich sagen dass diese fast durch die Bank belanglos waren, teilweise sehr geschmacksneutral und qualitativ wurde beim Wareneinkauf eher nicht in den oberen Regalen zugegriffen. Im Einzelnen ein paar der Gerichte näher betrachtet: die Gambas in Knoblauch-Olivenöl, scharf waren komplett geschmacksneutral, weder Knoblauch, noch Olivenöl, noch scharf. Eher in einem wässrigen Sud gekocht, der auch keine Lust machte das Brot darin zu tunken. Die gebratenen Gambas waren leider ähnlich fade. Der Serrano Schinken war qualitativ schlicht und erinnerte sehr an Aktionsware während spanischer Wochen bei den einschlägigen Discountern. Gleiches gilt für den Manchego. Die Hackfleischbällchen waren arg trocken und auch sehr zurückhaltend gewürzt. Die frittierten Calamares sahen und schmeckten für mich eher nach TK-Produkt als nach „hausgemachten Teigmantel“ aus. Bei dem doch eher günstigen Preis für die panierten Krebsscheren hätte mir vorher klar sein müssen dass gepresste TK-Bällchen kredenzt werden, mein Fehler. Das soll als Querschnitt reichen um zu verdeutlichen was ich meine. Die Atmosphäre an sich ist ok aber die Tische sind sehr betreiberfreundlich eng gestellt, zum Glück war die Lokalität nur ca. zur Hälfte gefüllt so dass die Lautstärke gerade noch erträglich war. Ich wüsste gerne ob die Betreiber selber die herausgegebenen Produkte als 5-Sterne-Tapas sehen und behaupten würden dass dies eine hervorragende Qualität ist die mit Leidenschaft zubereitet wurde. So sind es für mich leider nur aufgerundete 3 Sterne, da keine halben Sterne vergeben werden können. Wiederholungsgefahr gering.
