Weindorf Koblenz
Weindorf Koblenz
Beschreibung
Tauchen Sie ein in die behagliche Atmosphäre des Weindorfs Koblenz, nur etwa 1 km vom Deutschen Eck entfernt. Das 1925 liebevoll errichtete Winzerdorf ist heute ein besonderes gastronomisches Erlebnis im romantischen Rheinland. Genießen Sie in mehreren Weinhäusern stilvoll Speisen oder entdecken Sie auf rustikale Weise das Koblenzer Brauchtum. Ob auf dem Dorfplatz, im Haus des Mittelrheins, im Braustübchen, im Haus der Nahe mit seinem Pfalzstübchen oder im Moselhaus – das am Rhein gelegene Winzerdorf bietet zu jeder Jahreszeit ein stimmungsvolles Ambiente.
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Bewertungen
Mein ständiger Begleiter wollte dorthin, wo Wein angebaut wird. Da ich mich in Weinorten langweilen würde, wählte ich das eigenwillige Koblenz für den Weintrip aus und wir wurden nicht enttäuscht. Viermal sind wir in Tradition eingetaucht und einmal bei den Griechen gelandet. Hier ist mein Bericht über das Weindorf. Das Weindorf besteht aus vier Fachwerkhäusern, die 1925 als "Reichsausstellung Deutscher Wein" erbaut wurden und jedes Haus stand für mehrere Weinanbaugebiete. Heute handelt es sich um eine einheitlich geführte Großgastronomie, die mich an ein kleines großes Heurigen in Grinzing erinnerte. Am Mittwoch waren keine Busladungen angekommen, also gab es genügend Platz, um im Hof zu wählen. Auf der Homepage [hier Link] werden die einzelnen Häuser beschrieben und mit ihren Kapazitäten veranschaulicht. Die Speisekarte wird wiedergegeben. Die "Weinkarte" listet die reiche Auswahl nach Regionen und Winzern auf, zeigt jedoch keine Preise. Diese beginnen für offene Weine bei 4,90 € und gehen bis zu 12 € für Spitzenpositionen für jede 0,2 l. Insgesamt ist das Preisniveau höher als im Weinhaus Hubertus und den Winninger Weinstuben, aber angesichts des Angebots sind vier Sterne angemessen. Ich möchte eine Empfehlung für das Weindorf aussprechen. Service: Sie betreten das Weindorf durch einen Torbogen und stehen dann im Hof. Es gibt keine Rezeption, aber im rechten Teil des Gebäudes war ein Kellner zu sehen, der freie Plätze meinte. Laut Bon wurde der Tisch flink und freundlich von Abdo Mohamed bedient. Nach dem Vorspeise fragte er in angemessenen Abständen, ob ich mit den Hauptgerichten fortfahren könne. Dafür habe ich immer einen Bonusstern, so dass vier Sterne für den Service herauskommen. Für den Weinanbau extra brut von Canal waren 6,80 € für 0,1 l fällig. Das lokale Pils kostet 3,50 € / 0,3 l und für eine Flasche Wasser aus dem Mittelrhein werden stolze 7,20 € für 0,7 l berechnet. Unsere Weine waren mit 5,50 € Spätburgunder Rosé, 5,90 € Riesling vom Antoniushof und 9,50 € für den Riesling vom Weingut Göhlen pro 0,2 l fair bepreist. Der Riesling von Göhlen kostet beispielsweise 9,50 € / 0,75 l und ist gut gekühlt im Online-Shop des Weinguts erhältlich. Essen: Die Speisekarte des Weindorfs ist ziemlich umfangreich und bietet neben den unverzichtbaren Flammkuchen hauptsächlich bürgerliche, weinbauliche Küche. Wir haben die Käsevariationen für 17,90 € genutzt. Sieben Käsesorten mit der üblichen Garnitur, Butter und einem Brotkorb sorgten nur für angenehme Beschäftigung. Sehr gut das Kernbrot. Nach Himmel und Aead im Weinhaus Hubertus hatte mein Begleiter sozusagen Blut geleckt und wählte den Blutwursthof für 19,90 €. Zwei große Scheiben gebratene Blutwurst auf Sauerkraut und Kartoffelpüree, Bratensauce mit Zwiebeln und einem Schalen von Äpfeln machten visuell und von der Portionsgröße her viel her. Die Wurst ist sehr kräftig, im Grenzbereich gewürzt. Die Zwiebeln in der Sauce wurden kritisiert; Ich fand ihren süßen Geschmack perfekt für Blutwurst, Sauerkraut und Püree. Für schwere Arbeiter wurde mein Kampfplatte für 22,90 € portioniert. Es gab eine Leberwurst, eine Nürnberger Wurst, Blut- und Leberwurst im Darm und ein Stück geräucherten Schweinebauch. Wie beim Blutwursthof, ergänzt um Sauerkraut und Kartoffelpüree. Alles auf meinem Teller war schmackhaft und wurde mit Appetit verspeist! Für unser Essen im Weindorf gibt es vier Sterne! Ambiente: Das Weindorf liegt direkt am Rhein hinter der Rhein-Mosel-Halle. Aufgrund von Brückenbauarbeiten ist es nicht möglich, es direkt über das Ufer zu erreichen, gesehen vom Deutschen Eck aus. Im Hof sitzen Sie auf Biergartenstühlen an Holztischen mit Patina und blicken auf die rustikalen Fachwerkhäuser des Dorfes, die den gesamten Hof umgeben. Markisen, Sonnenschirme und ein Laub spenden Schatten und ein großer offener Holzpavillon bietet weiteren Wetterschutz. Die großzügigen Toiletten waren die einzigen Innenräume im Blickfeld der Reinlichkeit: Die Anlage macht einen gepflegten Eindruck.
Das Weindorf ist ein reizendes Restaurant mit vielen Außentischen, wenn das Wetter schön ist. Ich hatte die Grillplatte mit Pute, Steak und Schweinefleisch, die wirklich köstlich war! Dazu bekam man ein paar Scheiben Speck, Salat, Sauerkraut und Pommes. Sehr gut und den Preis von 17,50 € wert (denke ich). Allerdings hatte meine Frau eine Lachs-Pizza, die sehr salzig war! Sie hatte einen sehr dünnen Teig, viel Käse, aber für unseren Geschmack etwas zu salzig. Der Preis lag bei ungefähr 13,00 €. Der Service war sehr gut, wir bekamen englische Menüs - ein echtes Plus! Ich würde das auf jeden Fall empfehlen, wenn Sie in Koblenz unterwegs sind.
Meine Frau und ich haben uns am Samstag Abend gerfeut über das schöne Wetter und wollten, zur vorgrückter Stunde, den Tag mit einem Glas Wein abschließen. Wir setzten uns, in den halb leeren Wein-Garten und es kam auch sofort eine Kellnerin die fragte was wir trinkem wollten. Meine Frau wollte allerdings erst einmal in die Weinkarte schauen, das war wohl unser Fehler!Danach ignorierte man uns bewusst. Der Kellner ging, trotz mehrmaligem Hinweis das wir gerne bestellen möchten, an uns vorbei. Nach ca. einer guten halben Stunde gingen wir ohne das wir von einem der herumstehenden Kellner beachtet zu werden, in ein anderes Lokal.Ist man im Weindorf so satt, das man sich die Kundschaft aussuchen kann?
Das Weindorf Koblenz ist sowohl im Sommer als auch im Winter zu sehen und hat viel Charme. Wir haben zu Abend gegessen und sehr schmackhaftes Essen in großen Portionen zu fairen Preisen serviert bekommen. Die Qualität ist deutlich sichtbar. Der Wein war ebenfalls sehr gut, aber auch sehr teuer; die hier genannten Preise pro Glas werden andernorts für eine Flasche bezahlt. Service: Im Restaurant essen.
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