Zum Karpfen Mit Und Sommerterrasse
Zum Karpfen Mit Und Sommerterrasse
Beschreibung
Im Herzen der Altstadt empfängt Zum Karpfen Mit Und Sommerterrasse mit warmem Charme und zeitloser Eleganz: ein denkmalgeschütztes Haus, liebevoll restauriert, mit einer einladenden Sommerterrasse und Blick auf das historische Marktleben. Die Küche serviert regionale Klassiker und kreative Hauptgänge — handgemachte Tagliatelle, zarte Rehnüsschen, frischer Lachs und sorgfältig gewählte Weine führen die Karte an. Morgens begeistert ein üppiges Frühstück, abends sorgt das aufmerksame Team für genussvolle Momente bei angenehmen Preisen. Ob romantisches Dinner, Familienfeier oder ein gemütlicher Abend mit Freunden: hier trifft gehobene Kochkunst auf herzliche Gastlichkeit. Reservieren Sie einen Tisch und lassen Sie sich vom Ambiente verzaubern.
Bilder
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Reservieren Sie bei Zum Karpfen mit Wunsch nach Terrassenplatz und Parkplatzangabe; Restaurantöffnungszeiten kurz vor Anreise bestätigen.
Bewertungen
Gäste loben Zum Karpfen für Küche, Atmosphäre und Service; kritisiert werden gelegentlich schwaches WLAN, ein nicht funktionierender TV und limitierte Parkplätze.
Die Hotelzimmer sind sehr schön, die Betten sind bequem und am Abend hat man seine Ruhe und kann einfach entspannen. Jedes Mal, wenn ich ein Hotelzimmer benötige, werde ich dorthin gehen. Das Frühstück ist wirklich großartig.
Im Jahr 1804 wurde dieses denkmalgeschützte Haus direkt in der Altstadt erbaut und befindet sich seitdem im Familienbesitz. Mit großer Sorgfalt wurde das Haus sowie der Anbau historisch erhalten, während die neuen Anforderungen mit modernen Elementen erfüllt wurden. Besonders hervorzuheben im Hotel Karpfen ist die Sgraffito-Malerei, eine Kratztechnik auf mehrfarbigen Putzflächen. Die Vorderseite des Hotels zeigt die Geschichte von Eberbach in 14 Bildern. Diese Bilder wurden 1934 vom Eberbacher Künstler Hemberger geschaffen. Die Öffnungszeiten gelten für das Restaurant. Die Hotelrezeption ist täglich geöffnet. Trotz der Fußgängerzone ist ein Zugang für Hotelbesucher möglich. Das Haus verfügt über einen Aufzug und ist mit einem Gehweg zum historischen Anbau verbunden. Wir haben nicht übernachtet, daher können wir keine Aussage über die Gästezimmer treffen. Das Essen war köstlich und ausreichend portioniert, der Preis angemessen und der Service sehr freundlich und aufmerksam.
Als Vorspeise hatte ich einen fairy-blauen Puffa mit mariniertem Lachs (10,80 €) bestellt. Die Wartezeit auf das Essen betrug angemessene 15 Minuten. Der Salat aus Frisée, Feldsalat und Lollo Biondo war frisch und nicht wässrig, das Dressing bestand aus Essig, Öl, Senf und Honig – sehr lecker. Die Anrichtung auf dem Teller war ansprechend, jedoch war bei einem der beiden Puffas der dünne Rand ein wenig zu stark gebacken. Der Puffa war eher eine Rösti, angenehm, mit einem kleinen Biss, und die dezente Note brachte einen frischen Kick. Der Lachs war geschmacklich stark, für meinen Geschmack einen Tick zu salzig, aber die Textur war zart. Eine solide, gut schmeckende Vorspeise mit kleinen Schwächen. Auf das Hauptgericht warteten wir gute 20 Minuten nach den Vorspeisen: Würzige Spinatnudeln mit Waldpilzen (18,80 €). Die Kombination aus handgeschnittenen Lasuren mit den frischen Spinatblättern war köstlich. Die Rehnüsschen waren medium rare gebraten, wie ich es liebe, mit einem geschmackvollen, schönen Wildaroma, sowie zarten Rotweinsternen, die beim Biss zerfielen. Die Soße war eine gut dekorierte Frittier-Sauce, sehr leicht gebunden – perfekt ergänzt zu den Nudeln. Die Beeren als zusätzlicher Geschmacksimpuls waren nett, aber nicht notwendig und etwas süß. Leider war auch hier Licht und Schatten vorhanden: Die gemischten Pilze waren definitiv aus der Dose oder vom Glas. Das ließ ich zurück. Schade – mit frischen Pilzen hätte ich dem Hauptgericht 4,5 Sterne gegeben. Ich frage mich immer, warum der Koch nicht lieber 1 Euro mehr für frische Zutaten ausgibt. Da wir recht gut gegessen hatten, bestellten wir ein Glas Obstler (0,2 l für 4,80 €). Dieser unterschied sich klar im Geschmack und in der Farbe von der Flasche. Warum ein 2013er präsentiert wird, bleibt mir ein Rätsel. Im Geschmack intensiver, mit einer Kirschnote, waren auch Beeren dabei, was ihn eher an einen Merlot heranführte. Dennoch war er angenehm zu genießen. Ich wählte einen Nusslikör (6,00 €) als Digestif. Samtweich, mit goldgelber Farbe, die Nussnote fein und nicht zu intensiv. Ein schöner Abschluss. Fazit: Kleine Schwächen beim Essen und Service, beim Servieren der Speisen, beim Reinigen des Tellers – hier gibt es noch Luft nach oben. Wenn sie das verbessern, wäre der „Carp“ eine Top-Adresse in Eberbach. Zudem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bereits gut bis sehr gut. Somit bewerte ich es leider nur als oberes Ende von gut – trotzdem. Ich werde auf jeden Fall wieder zum Abendessen gehen – nur besser auf die Punkte auf der Karte achten und nachfragen.
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Weitere Informationen
Das Haus zeigt an der Fassade Sgraffito-Malereien, die in mehreren Bildern die Geschichte Eberbachs erzählen — beim Abendessen auf der Terrasse können Sie diese kunstvollen Details und die Altstadtstimmung besonders gut genießen.
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