Rems
Rems
Beschreibung
Herzlich, deftig, direkt aus Schwaben: Im Rems trifft rustikale Gemütlichkeit auf ehrliche Hausmannskost. In dem kleinen Lokal an der Schildhornstraße servieren wir großzügige Portionen, bei denen Klassiker wie Maultaschen, Spätzle, Zwiebelrostbraten und hausgemachter Kartoffelsalat im Mittelpunkt stehen. Die offene Küche erlaubt einen Blick auf den kochenden Chef, Bier- und Weinauswahl runden das Essen ab – perfekte Begleitung zu Apfelstrudel oder Kaiserschmarrn als krönender Abschluss. Rems ist der vertraute Nachbar für alle, die bodenständigen Geschmack und gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis suchen. Am besten reservieren und Platz an der offenen Küche ergattern.
Bewertungen
Gäste loben Rems für herzhafte Hausmannskost, große Portionen und freundlichen Service; Kritik an gelegentlicher Langsamkeit, variabler Qualität und eingeschränkter Kartenzahlung.
Unter der Woche sollte man nicht immer zu McDonald's oder ähnlichen gehen müssen, also entschied ich mich für das Rems. Mein Sohn war begeistert. Wir bestellten uns 2 Suppen, die wirklich gut waren und sehr große Portionen hatten. Es gibt noch viele Gerichte, die wir demnächst mal ausprobieren werden.
Ich war froh, endlich ein Restaurant zu finden, das auch "saure Nierchen" auf der Speisekarte hat. Das kleine Restaurant war um 14 Uhr noch nicht einmal halb voll (8 Personen), aber trotzdem dauerte es eine Weile, bis die Speisekarten gebracht wurden. Ich bestellte meine "Nierchen" und mein Begleiter "Leber Berliner Art". Endlich nach drei viertel Stunden kam das Essen. Die "Nierchen" rochen etwas streng, die Spätzle waren zu weich gekocht und schwammen in der reichhaltigen "Trollingersauce" - und alles zusammen war geschmacklich eine Katastrophe. Obwohl ich großen Hunger hatte, aß ich nur die Hälfte. Ich hätte es besser gelassen, denn ich hatte danach lange einen unangenehmen Geschmack und musste oft aufstoßen. Die "Berliner Leber" war auch nicht viel besser, das Kartoffelpüree und die Soße kamen aus der Tüte, die "Kalbsleber" schwamm ebenfalls in der Soße und verlor dadurch jeglichen Geschmack. Der Espresso am Ende war gut! Der Service ließ zu wünschen übrig, die Dame nahm meine Kritik jedoch mit einem charmanten Lächeln entgegen. Mit Karte konnte man nicht zahlen, nur bar. Vielleicht sind die schwäbischen Gerichte lecker, aber wir haben keine Lust, das im "Rems" auszuprobieren.
Bij een wandeling vanaf ons hotel hier langs gekomen. Wir werden vriendelijk ontvangen. het eten en de wijn waren heerlijk voor een nette prijs. wij konden alleen contant betalen, visa en bank kaart ging niet in het apparaat.
Bei unserem ersten Besuch im Rems landeten wir zunächst im Hinterhof des Restaurants, was unserem Eindruck nach (Fischernetz usw.) eher zu einem Ort am See als zu einem erwarteten original schwäbischen Restaurant passte. Am Telefon war eine wirklich goldige Dame mit originalem Schwäbisch-Dialekt. Im Hintergrund lief Flötenmusik, die leider nicht passte, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Als Vorspeise wählten wir schwäbische Maisbeutel, die als Menü mit Fleisch- oder süßer Füllung angeboten wurden, wobei wir leider keinen Wunsch äußerten, jedoch auch nicht nach unserem Verlangen gefragt wurden. Vielleicht wäre die andere Füllung sogar noch köstlicher gewesen? Die Maisbeutel in Fleischbrühe und gebraten in der Pfanne waren beide sehr fest gepresst, während wir eine lockere Konsistenz von guten hausgemachten Maisbeuteln kennen. Sie waren nicht berauschend, aber okay. Der kleine Teil des hausgemachten Kartoffelsalats schmeckte, wie er schmecken sollte, aber wir hätten gerne mehr Wumme und Fleischbrühe im Geschmack gehabt. Ein wenig Brot zum Sattwerden hätten wir schön gefunden, war aber leider nicht dabei. Als Hauptgang hatten wir den Schwäbischen Wirbel zu einem angemessenen Preis von 9,40 €. Sehr positiv war, dass wir das Beilagenangebot problemlos gegen Bratkartoffeln tauschen konnten, denn die Bratkartoffeln alleine verdienen volle 5 Sterne! Das Fleisch selbst war leider hart. Wir hätten uns eine bessere Qualität gewünscht, besonders da uns nicht einmal nach der gewünschten Garstufe des Fleisches gefragt wurde, was aber nichts am eigentlichen Qualitätsunterschied geändert hätte. Wir würden lieber mehr Geld ausgeben und gutes Fleisch bekommen. Die Tweepers sahen eher nach gegartem Stück aus, gebratene Tweepers wären meiner Meinung nach besser geeignet gewesen. Zum Nachtisch hatten wir den Imiser Schmarren mit Pucky und Apfelstrudel mit Vanillesauce, Eis und Sahne. Der Schmarren und der Apfelstrudel selbst waren ausgezeichnet, aber die Massen hätten zumindest warm sein können, und das Eis und die Sahne passten nicht unbedingt zur entsprechenden Schaumigkeit eines solch großartigen Nachtisches. Insgesamt und angesichts der Preisstruktur gibt es gute 3 Sterne.
Speisekarte
Schwäbische Klassiker und vegetarische Highlights in Berlin: Zur Bratpfanne verführt mit hausgemachtem Menü voller Geschmack und Tradition.
Vornweg
Kleiner Remssalatmit Kartoffelcroutons & Oliven
4 €
Schnecken Im Pfännle1/2 Dutzend in Riesling überbacken + hausgemachter Knoblauch Kräuterbutte
5 €Fröhliche Schwabenstreiche
Stromberg Topfdrei Schweinefilet auf Käsespätzle + frischen Champignons; Rahmsauce
9 €
Feuerspätzlemit Filetspitzen
8 €Vom Lieben Federvieh
Putenschnitzel In Sesam Paniertmit Sauce Hollandaise; Broccoli & Kartoffelkroketten
9 €
Gebratene Hä Hnchenbrust ?Schwäbisch?8 €
FAQ
Weitere Informationen
Wenn Sie einen Platz mit Blick in die Küche ergattern, können Sie dem Koch beim schnellen Produzieren vieler Gerichte zusehen – das ist Teil des Charmes. Der Kartoffelsalat und die Bratkartoffeln werden von Gästen besonders oft als Highlight genannt; viele Stammgäste kommen gezielt deswegen wieder. Die Speisekarte ist mit kleinen Erklärungen und Anekdoten zu schwäbischen Spezialitäten versehen, was das Lokal persönlich und unprätentiös wirken lässt. Abends sind die wenigen Plätze schnell belegt, daher lohnt sich frühzeitiges Reservieren.
QR-Code zur Speisekarte
