Ratskeller Schöneberg - Berlin

Frühstück, Mittagessen, Regionale Internationale Spezialitäten
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Speisekarte mit Preisen und Bildern

Ratskeller Schöneberg

Ratskeller Schöneberg
4.5 / 5 (351 Bewertungen)

Beschreibung

Betreten Sie den Ratskeller Schöneberg und tauchen Sie ein in ein charaktervolles Kantinen-Erlebnis mit großem Herz: geschmackvoller, rustikaler Gastraum, üppiges Salatbuffet und eine täglich wechselnde Mittagskarte, die mit Fisch, Steaks, Risotto und veganen Alternativen punktet. Ob schneller Geschäftslunch, gemütlicher Kaffee mit Kuchen oder ein bodenständiges Abendessen – hier trifft unkomplizierte Selbstbedienung auf warme, kräftige Speisen und eine lebhafte Atmosphäre. Das Team sorgt für zügigen Ablauf und freundliche Stimmung, und die günstigen Mittagsangebote machen den Ratskeller zur praktischen Adresse für Stammgäste und Vorübergehende. Ideal für Gruppen, Catering-Anfragen und alle, die ehrliches Essen ohne Schnickschnack schätzen.

Letztes Update: 27.03.2026 von: Carsten

Bewertungen

★ 4.5 / 5 bei 351 Bewertungen

Gäste loben Ratskeller Schöneberg für Auswahl, Preis-Leistung und atmosphärischen Gastraum; Kritik an gelegentlichem Service, Portionsgröße und den Toiletten.

Der Automat war defekt, aber ich habe tolle Passbilder am Tempelhofer Damm gemacht. Fotozentrum, Tempelhofer Damm 177 kann ich nur empfehlen. Toller Service und sehr freundlich.

Die Geschichte des Hauses wurde bereits sehr gut und umfassend beschrieben. Daher möchte ich heute meine Eindrücke vom Leben nach dem Bau teilen, der nun einfach ein Rathaus ist und bald fast symbolisch für einen lauteren Sinn genutzt wird. Ich war dort an einem Sonntag! Ja, obwohl an diesem Tag kein guter oder fauler Beamter im Büro war, war das Gebäude trotzdem geöffnet. In dem großen Willy-Brandt-Saal, der von der Brandenburghalle profitiert, gab es viele Wandbilder (leider habe ich keine Fotos gemacht). Mindestens 130 Musiker gaben ihr Bestes mit Mahlers Fünfter. Der Saal klang einfach großartig. Diese Veranstaltungen finden regelmäßig etwa alle drei Monate statt. Der Eintritt ist kostenlos (spenden wird erbeten), aber ich möchte über den Ort selbst schreiben. Es war sehr schön, das Gebäude ohne den täglichen Betrieb zu erleben. Mein Begleiter musste mit einem Rollator kommen, damit ich ausprobieren konnte, wie barrierefrei es hier ist. Es war nicht einfach. Da der Eingang für Rollstuhlfahrer noch weit vom Haupteingang entfernt war, entschieden wir uns, den Rollator die Treppen zum Haupteingang hinaufzutragen, der einen kleinen Absatz hatte. Aber das war auch möglich. Zwei schwere Türen mussten geöffnet werden (ein Ziehen, ein Schieben, was für gehbehinderte Menschen schwierig ist). Ich habe es geschafft, einfach um in einer schönen, freien Treppe zu stehen. Nochmals Rollator auf die Schultern, die das Gepäck tragen, gelegentlich aufheben. Dann wurde es einfach. Es gab zwei Hürden, eine war unklar, eine nette. Die erste wies mit allem, was zur Verfügung stand, in Richtung Foyer: hinten links, aber damit kommt man nicht ins zweite Obergeschoss. Ich wollte nicht wissen, was dort los war. Der nette Mitarbeiter kam, um zu helfen, und begleitete uns langsam zu einem Stuhl, erklärte, dass wir in ein anderes Zimmer im ersten Stock wechseln müssten und wo wir es perfekt finden würden. Oben im Raum war alles großartig, siehe oben. Nach dem Konzert benötigte mein Begleiter eine Toilette. Das war an einem Sonntag nicht so einfach. Die Toiletten im Raum haben wir nicht genutzt, da eine lange Schlange darauf wartete. Also gingen wir nach unten und schauten. Eine intuitive Auslegung des ebenerdigen alten Gebäudes verriet mir sofort, dass die Damen-WCs auf der anderen Seite des Foyers sein sollten, nachdem wir einen Umweg gemacht hatten. So war es dann auch. Während ich wartete, fand ich es etwas seltsam, da die Räume ohne Menschen viel schöner aussehen, und ich konnte mich von der ausgestellten Kunst ohne das Gefühl der Störung oder Abwesenheit distanzieren. Fazit: Ich mag das Rathaus Schöneberg. Es ist feierlich, ohne überheblich zu sein, es ist kraftvoll, ohne einschüchternd zu wirken.

Hallo liebe Leser! Das Rathaus Schöneberg ist einer der zentralen politischen Orte der Berliner Geschichte. Es wurde 1914 erbaut und ist somit bald 100 Jahre alt! Höchste Zeit für meinen Artikel! Bis 1920 war es das Rathaus der selbstständigen Stadt Schöneberg, und dann wurde es 1920 zum Bezirksratshaus des Bezirks Berlin-Schöneberg, als die Stadt Berlin vereinigt wurde. Nach politischen Turbulenzen in den 20er und 30er Jahren wurde es im Zweiten Weltkrieg an drei Stellen in den Jahren 1943, 1944 und 1945 bombardiert. Von 1949 bis 1993 war es der Sitz des Senats und des Abgeordnetenhauses von West-Berlin, welches nach der Wiedervereinigung der beiden Stadtteile nach Berlin-Mitte zog. Zahlreiche Bürgermeister regierten vom Rathaus Schöneberg und prägten das politische Gesicht der Stadt, wie beispielsweise Ernst Reuter, Richard von Weizsäcker, Willy Brandt und Eberhard Diepgen. Willy Brandt wurde später Kanzler und Weizsäcker Bundespräsident. Legendär ist die Freiheitsglocke, die 1950 von den Amerikanern in Berlin übergeben wurde und heute noch im Rathausturm hängt. Der Besuch von John F. Kennedy im Juni 1963 machte dieses Rathaus weltberühmt! Er sagte den berühmten Satz: „Ich bin ein Berliner!“ Leider wurde John F. Kennedy im November 1963 während des Wahlkampfes barbarisch in Dallas ermordet, wobei er offenbar aus zwei verschiedenen Richtungen beschossen wurde. Heute ist das Rathaus nur noch ein Gebäude der Bezirksverwaltung Tempelhof-Schöneberg, soweit ich weiß. Ich gebe dem Ort 5 Sterne, vor allem wegen der großartigen Geschichte! Zudem gibt es direkt daneben einen schönen, langen Park, der sich hervorragend für einen sonnigen Spaziergang eignet – immer empfehlenswert! Euer Sonnenschein!

carsten-weber-bird00
16.04.2025

Ein toller Ratskeller mit abwechselnden Gerichten meisstens mehrere im Angebot. Täglich wechselnde Karte mit gutem Preis- Leistungsverhältnis.

heinz-kaufmann-cat51
16.04.2025

Original Ratskeller-Kantine in historischem Ambiente. Das gibt's selten. Essen okay.

Speisekarte

Erleben Sie im Ratskeller Schöneberg in Berlin ein einzigartiges Menü mit Fisch, veganen Highlights und aufregenden Cocktails. Jetzt entdecken!.

  • Freitag 10.06.2022

    Vegetarisch: Gemüsebulette
    Vegetarisch: Gemüsebulette

    mit Möhrengemüse; Rahmsauce & Salzkartoffeln

    6 €
    Bifteki (Rinderhack)
    Bifteki (Rinderhack)

    mit Fetafüllung; Tomaten‐Olivenragout & Rosmarinkartoffeln

    7 €
    „Seelachs-Bowl“
    „Seelachs-Bowl“

    Kalt: Edamame (grüne Sojabohnen); Tomate; Mango; Röstzwiebeln; Blattsalat; Avocado; Sesamsauce warm: Quinoa‐Vollkornreis & gebratene Seelachswürfel

    8 €
    Brühreis
    Brühreis

    mit frischem Gemüse & Hühnerfleisch

    4 €
  • Montag

    Blumenkohlcremesuppe Mit Eierflocken
    Blumenkohlcremesuppe Mit Eierflocken
    Deftiger Erbseneintopf Mit Wurstscheiben
    Deftiger Erbseneintopf Mit Wurstscheiben

FAQ

Ja, der Ratskeller ist besonders beliebt zur Mittagszeit mit schnellen, preiswerten Gerichten und Selbstbedienung.

Der Ratskeller arbeitet größtenteils selbstbedient: Gäste holen sich Speisen am Buffet oder Tresen und zahlen an der Kasse.

Die Stimmung ist urig, geräumig und etwas nostalgisch—ideal für zwanglose Mahlzeiten und große Gruppen.

Ja, viele Gäste nutzen ihn als Business-Lunch-Location wegen schneller Bedienung und guter Auswahl.

Ja, der große Gastraum und das Selbstbedienungskonzept machen den Ratskeller gut geeignet für Gruppen.

Eher nicht—das Ambiente ist urig und kantinenhaft; für formelle, luxuriöse Feiern gibt es passendere Adressen.

Weitere Informationen

Der Ratskeller Schöneberg liegt im Souterrain des historischen Rathauses und zieht besonders zur Mittagszeit ein gemischtes Publikum an: Rathaus-Mitarbeiter, Senioren und Berufstätige. Trotz Kantinencharme überrascht das Haus mit einem ungewöhnlich großen, fast „hotellhaften“ Gastraum und einem separaten Kaffee-/Kuchen-Tresen — deswegen fühlt sich ein kurzer Mittagsbesuch hier fast wie ein kleiner Ausflug in die lokale Alltagsgeschichte.

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