Diodata - Berlin
Diodata
Beschreibung
Willkommen bei Diodata: Ein kleines, liebenswertes Stück Wien mitten in Schöneberg. Hier trifft bodenständige österreichische Küche auf warmen, persönlichen Service — von hauchdünnen Wiener Schnitzeln über herzhafte Kartoffelsalate bis zu knusprigem Apfelstrudel. Diodata setzt auf Qualität statt Firlefanz: frische Zutaten, großzügige Portionen und traditionelle Rezepte, die satt und glücklich machen. Das Lokal ist intim und charmant, perfekt für ein entspanntes Abendessen, einen ausgedehnten Brunch oder einen besonderen Anlass mit familiärer Atmosphäre. Denken Sie an Bargeld und reservieren Sie im Voraus — dann steht einem genussvollen Abend nichts im Weg.
Bilder
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Bewertungen
Gäste loben Diodata für exzellente Schnitzel, freundlichen Service und hausgemachte Desserts; Kritik: keine Kreditkarten, begrenzte Sitzplätze und gelegentliche Wartezeiten.
Zu bemängeln war, dass der Salat ziemlich lieblos zubereitet war, die Cola keine Kohlensäure mehr hatte, die Bratkartoffeln zerkocht waren und teilweise TK-Gemüse benutzt wurde. Dennoch die drei Sterne, da der Kellner professionell mit der Kritik umging und sie sachlich an die Küche weitergab. Vielleicht hatten wir einfach nur eine Pechsträhne. Der Nachtisch hat's dann noch mal echt rausgerissen. Dafür (Marillenknödel) würde ich glatt noch einmal hingehen.
Hatten Essen um 20.30 bestellt, als um 22 Uhr noch nichts da war, Anruf, Auskunft, es würde in den nächsten 5 min eintreffen. Dies geschah nicht, weiterer Anruf, hier nur noch AB, daher Brote gegessen. Um 23.15 !!! kam das Essen, dummerweise entgegengenommen, allerdings fehlte die Hälfte der Bestellungen dann überdies. Anruf am Folgetag, Versprechen, die fehlende Lieferung nachzuholen, wurde nie eingelöst. Sehr schlechter Service, sicher keine weiteren Bestellungen mehr.
Original österreichisches Wiener Kalbsschnitzel im Schöneberger Kiez... Wow Sehr freundlicher und zuvorkommender Service. Das Essen war frisch und super lecker. Empfehlung: exzellent, immer wieder
Super leckres Essen, alles super frisch angerichtet und große Portionen. Personal ist super. Immer wieder sehr gern
Es war schon fast zur Tradition geworden, zusammen mit meiner Familie und Freunden, Mitte Juni, im Diodata zum „Brunchen“ einzukehren, um dort meinen Geburtstag heiter und fröhlich zu begehen. Toll, dass es in Berlin allerlei gibt, was Spaß machen kann. Ein alt österreichisches Restaurant gehörte dazu. Wiener Flair hat was. Aber man fragt sich schon, was das im Diodata sein könnte? Das Diodata hat nach meinem Dafür mit dem „Wiener Flair“ so viel zu tun, wie afrikanische Elefanten mit dem Nordpol. Es mutet eher einer fernöstlichen „Du fickificki-Bar?“ an. Es war eine Katastrophe! Nach Wochen der Vorbestellung, fanden wir ein absolut verdrecktes Restaurant vor. Sogar, in den Wochen zuvor bereitgestellten Tellern, lagen Staubflusen. Das Besteck wurde instinktiv von den Gästen, mit den am Tresen bereitgestellten Servietten nachgeputzt. Vorsorglich und der Einfachheit halber gab es keine Tischdecken. Dafür Tische, mit interessanten Holzritzungen von vorherig gelangweilten Restaurantbesuchern. Ein Blick in die Toilette vervollkommnete den ersten Eindruck. Ein Angestellter übernahm die Küche und die Bedienung (und sicher auch die Toilette , was dazu führte, dass, auf das vorbestellte Begrüßungsgetränk für meine Gäste, eine ¾ Stunde gewartet werden durfte – es war dann so 11:30 Uhr -ungefrühstückt. Die „gute“ alte Kaffemaschine war so laut, dass man jede Unterhaltung getrost beenden konnte. Günstig für den Angestellten (Kellner will ich ihn nicht nennen , der den Tresen in der Weise mit Rotweinflaschen zugestellt hatte, um sich so besser vor der Kundschaft verschanzen zu können. Eine Bestellung war also nur dann möglich, wenn man dem guten Menschen in die Küche folgte, um dort seine Wünsche, manchmal auch dreimal die gleichen, in angemessenen zeitlichen Abständen, vortragen durfte. Um sich mit Ihm zu verständigen, hätte man Tamilisch in österreichischer Mundart reden sollen oder müssen –ich habe es nicht herausgefunden und er sicher auch nicht verstanden, das ich versuchte deutsch zu sprechen. Ebenfalls hatte ich ein paar Flaschen guten, gekühlten Sekt zum Anstoßen vorbestellt. Was wir bekamen, war ein irgendwie gerührtes Weißweinderivat, wohl mit Süßstoff und Marillenaroma ohne Kohlensäuren, selbstverständlich, ähnlich den ordentlichen Außentemperaturen angepasst, reichlich vorgewärmt. (Dies eine österreichische Spezialität, wie der Angestellte auf Nachfrage, was wir denn da schlürfen dürfen meinte. Ich sage Ihnen: „Ein Genuß, wie man ihn sich kein zweites Mal gönnen möchte.“ Das Essen war insoweit bekömmlich, als dass ich mir habe sagen lassen, dass es von meinen Gästen, will ich Sie denn noch einmal meine Gäste nennen, sicher nicht noch einmal in das Diodatat einladen darf, ohne erkennbaren physischen Schaden verdaut wurde. Ich war mir diesbezüglich nicht so sicher, ob das gut geht. Auf Nachtisch haben wir dann lieber verzichtet und uns, nach Zahlung einer fürstlichen Zeche, schnell aus dem „Staub“ gemacht. Fazit: Dreckig, verlottert, furchtbar! Nie, nie wieder! Ekelhaft. Leider! Es war dort mal so schön und ich hatte mich sehr darauf gefreut und wollte meinen lieben Gästen etwas Besonderes bieten. ……. was ich irgendwie, wenn auch anders als gedacht ja tat!? Die Betreiber sollten vielleichte besser saure Heringe auf dem Wochenmarkt verhökern. Oder etwas im Altreifenhandel versuchen. Das Führen eines alt österreichischen Restaurants, ist für sie vollständig ungeeignet.
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FAQ
Weitere Informationen
Diodata legt offenbar großen Wert auf traditionelle Zubereitung: viele Gerichte werden frisch und auf Bestellung gefertigt — das erklärt die gelegentlichen Wartezeiten, sorgt aber auch für besonders knusprige Schnitzel und hausgemachten Apfelstrudel, die Gäste immer wieder loben.
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