Café Brel - Berlin
Café Brel
Beschreibung
Willkommen im Café Brel — einem kleinen Stück Frankreich mitten am Savignyplatz. Hier trifft gemütliche Bistrot‑Atmosphäre auf eine Karte voller Klassikern: frisch gebrühter Kaffee am Morgen, belegte Baguettes, feine Meeresfrüchte und traditionelle französische Spezialitäten wie Moules‑frites oder Escargots. Der schattige Außenbereich lädt zum Verweilen ein, während drinnen warme Holz- und Bistroakzente für heimelige Stimmung sorgen. Perfekt für ein entspanntes Frühstück, ein geselliges Abendessen mit Wein und süße Dessertmomente. Café Brel setzt auf ehrliche Aromen, saisonale Zutaten und ein Ambiente, das zum Wiederkommen verführt.
Bilder
Bewertungen
Gemischte Reviews: Café Brel punktet mit Atmosphäre, Frühstück und klassischen Gerichten; kritisiert werden jedoch inkonsistenter Service, lange Wartezeiten und vereinzelt WC‑Probleme.
War ein schönes Restaurant gewesen mit guter Küche und freundlichen Mitarbeitern. Leider ist das Brel aber nun geschlossen.
Er hat den Laden tatsächlich in den Sand gesetzt !!! Das muss dem von allen hochgejazzten Möchtegern-Chansonier erst mal einer nachmachen, in bester Lage am Savignyplatz bei fast immer vollem Laden !?!?!?!?
Wo soll ich anfangen? Na, lege ich mal bei der Bedienung los. Wir waren tagsüber im Spaetsommer dort, fanden ein nettes freies Plätzchen und ließen uns nieder in freudiger Erwartung einer Erfrischung. Nach ca 20 Minuten kam dann auch eine junge Service- kraft , um sich nach unseren Wünschen zu erkundigen. Meine Begleitung wählte einen Sekt, ich entschied mich dazu, einen frischgepressten Orangensaft zu bestellen. Da es schon so lange gedauert hatte, bis die Dame an unseren Tisch kam, war ich so kuehn und orderte einen Liter des Orangensaftes in einer Karaffe. Mit Eiswürfeln in einem separaten Gefaess, bitte. Das war zuviel. Das kleine bedienende Wunder bekam Schnappatmung und der folgende fein-ziselierte Dialog entspann sich: Das kostet aber ueber 20 Euro. Ich, freundlich nachfragend: Benötigen Sie eine SCHUFA-Auskunft? Pocahontas kam ins Gruebeln; Wie meinen Sie denn das? . Ach entgegnete ich, ich dachte, die Auskunft benötigen Sie, weil Sie die 20 Euro so betonten ...Sie guckte verblüfft. Das ginge so auch nicht. Den Saft muesse ja auch jemand pressen, es waeren ja auch noch andere Gäste da (neben uns insgesamt weitere 4 Personen). Meine leicht ketzerische Nachfrage, warum dann der frischgepresste Orangensaft auf der Karte stehen wuerde, liess sie nicht gelten. Ich koenne ein Glas Orangensaft haben. Ich wollte das engagierte Team dann nicht überfordern und bestellte ein stilles Wasser (falls ein Oeffner zur Hand waere) und ging zur Toilette. Da roch es wie Laternenpfahl ganz unten. ENDE DER GESCHICHTE.
Mit früheren Zeiten nicht leider nicht zu vergleichen. Der Service tut vieles, damit sich der Gast NICHT willkommen führt. Das Essen ist passabel.
Wir kamen hierher, weil es in der Nähe unseres Hotels war und meiner Frau die Zusammenarbeit mit Jacques Brel gefiel. Hatte drinnen gesessen (Sie müssen früh in Berlin buchen oder an Orte kommen, um während einer Hitzewelle einen Tisch im Freien zu bekommen), also ein bisschen heiß. Begrenzte Abendkarte mit sehr wenigen Vorspeisen, also nur Hauptgerichte. Ich hatte Merguez-Wurst und Pommes, was sehr schön war. Frau hatte Blutwurst und Brei, die noch besser aussahen. Jeder kostet etwa 13 Euro. Der Service war sehr langsam und wir mussten die Idee des Desserts aufgeben (es gab sowieso nur ein paar Möglichkeiten) und zur Bar gehen und bezahlen. Ein Kellner mit einem anderen, der hin und wieder hinter der Bar hervorkam. Der Klavierspieler kam herein - sehr nett. Dies wäre ein guter Ort, um für ein oder zwei Stunden etwas zu trinken, aber an einem Abend ist es nicht wirklich ein Restaurant. Es ist eine Kneipe, die Essen macht.
FAQ
Weitere Informationen
Viele Stammgäste kommen wegen der klassischen französisch‑belgischen Spezialitäten und wegen der Terrasse am Platz — das Team legt oft Wert auf frisch zubereitete Aromen (z. B. frisch gepresste Säfte und made‑to‑order Gerichte). Genau dieses Prinzip sorgt gelegentlich für längere Wartezeiten, aber auch für Gerichte, die deutlich handwerklich statt industriegemacht wirken. Wer einen Platz im Freien ergattert, hat gute Chancen auf ein typisch entspanntes Savignyplatz‑Erlebnis.
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