Eiderstedter Krog - Tating
Eiderstedter Krog
Speisekarte
Hier findest Du die Speisekarte von Eiderstedter Krog in Tating. Im Moment stehen 15 Menüs und Getränke auf der Speisekarte.
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Was Anonym an Eiderstedter Krog mag:
Einfach super, wir Bochumer fühlen uns dort einfach wie zu Hause!! Essen Super, Atmosphäre super , Räumlichkeiten super und die Gastgeber sind nicht zu toppen!!! Wir freuen uns schon jetzt in ca. 3Monaten das erste mal für dieses Jahr bei Euch zu Haus zu sein!!....Bis dahin Liebe Grüße aus dem Ruhrpott Mehr Bewertungen anzeigen.
Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt. Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....
Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt. Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....
Diese Erfahrung machten wir mit dem von Wastl hoch gejubelten Lokal. Da unsere Stammlokal nach Generationswechsel um etliche Etagen rutschte ging es auch in andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl beschrieb ja schon die Lage in seinem Bericht ausführlich. Möchte nur ergänzen, dass es sich dabei um das einzige Lokal in Tating handelt. Vorher ist an der schnurgeraden Straße Garding und hinterher St. Peter- Ording. Leicht fährt man an dem unscheinbaren und schlichten Backsteingebäude vorbei. Einladend wirkte es mit seinem Blumenfenster mit Gardinen wie aus den 50er Jahren nicht. Die Inneneinrichtung gepflegt und eine etwas sonderbare Mischung zwischen Alt und Modern. Wirkte auf uns wie ein wenig wie gewollt und nicht gekonnt. Auch die Atmosphäre des Gastraums strahlt den Charme der 50er/60er Jahre aus und man wartet nur darauf, dass im Nebenraum der Gesangverein zur grünen Eiche seine Lieder schmettert. Es ist ein Lokal, wo eben die einheimische Bevölkerung ihre Feste feiert. Soll nicht negativ sein. Alles war bestens gepflegt. Nur fühlten wir uns dort nicht wohl. Die Bedienung nicht unhöflich, aber mehr als spröde und wortkarg. Dabei kennen wir die Nordlichter seit bald 30 Jahren. Die Speisekarte recht übersichtlich und die Beilagen sehr gemüselastig. Kaum ein Gericht, wo es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war es dann schon. Wird vielleicht von den Stammgästen nicht verlangt. Eine Kinderkarte gibt es auch. Ab 4.90 kann dann der Nachwuchs mit einigen fettlastigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Hahnchen Nuggets mit Pommes usw. gefüttert werden. Man legt eben in diesem Lokal Wert auf althergebrachtes. Nun zu den Gerichten. Wir nahmen beide die Matjesvarianten mit Bratkartoffeln zu 16.50. Beilagensalat kam extra und kostete 3.90. Wer glaubt Martjes ist Matjes, der irrt sich. Die Qualität gut und geschmacklich auch. Nur dem paniertem Matjes hätte ich vorher ein kleine Bad in Süßwasser gegönnt, denn er war extrem salzig. Der Salat recht übersichtlich und geschmacklich ok. Keineswegs hoch zu bejubeln. Auch die Bratkartoffeln waren der normale Durchschnitt. Den Saucen auf dem Fisch fehlte es in unseren Augen an Pepp. Irgendwie ein wenig fade. Das Auge ißt gewöhnlich mit. Na ja, hier machte das Auge dann eine Pause, denn war da am Tellerrand war konnte man nicht als solches bezeichnen. Nicht übel, aber noch mal werden wir dort nicht einkehren. Auch Muttis Rouladen reizen uns nicht nach dem Besuch. Schade....
Wir haben die Erfahrung in Wastls am meisten enttäuschendem Restaurant gemacht. Unsere Vorfahren haben über Generationen hinweg mehrere Etagen erkundet, und das galt auch für andere Lokale. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl hat die Situation in seinem Bericht bereits ausführlich beschrieben. Ich möchte nur hinzufügen, dass dies der einzige Ort in Tating ist. An der geraden Straße nach Garding und St. Peter-Ording. Es ist einfach, an dem unauffälligen und schlichten Backsteingebäude vorbeizufahren. Einladend war es nicht mit seinem Blumenkasten und den Vorhängen, die aus den 50ern stammen. Das Innere ist gut gepflegt und eine etwas seltsame Mischung aus alt und modern. Es kam auf uns gewünscht und nicht aufdringlich rüber. Die Atmosphäre des Gastraums strahlt ebenfalls den Charme der 50er/60er Jahre aus und wartet darauf, dass die Lieder des Gesangvereins für grüne Eichen in der Gegend erklingen. Es ist ein Ort, an dem die ansässige Bevölkerung ihre Feste feiert. Sehen Sie es nicht negativ. Alles war gut gepflegt. Nur wir haben uns dort nicht wohlgefühlt. Der Service war nicht unhöflich, aber eher spröde und zurückhaltend. Wir kennen die Nordlichter seit 30 Jahren. Die Speisekarte ist sehr übersichtlich und die Beilagen sind sehr praktisch. Kaum ein Gericht, das kein Gemüse als Beilage hat. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten und das war's. Das darf bei Stammgästen nicht erwartet werden. Es gibt auch eine Kinderkarte. Ab 4,90 Euro kann der Nachwuchs mit einigen klassischen Gerichten wie Spaghetti Bolognese, Chicken Nuggets mit Pommes usw. versorgt werden. An dieser Stelle wird Wert auf Altbewährtes gelegt. Wir beide haben die Matjes-Varianten mit Bratkartoffeln für 16,50 Euro gewählt. Der zusätzliche Salat kam extra und kostete 3,90 Euro. Wer glaubt, Matjes seien Matjes, liegt falsch. Die Qualität war gut und geschmackvoll. Nur bei den marinierten Matjes hätte ich mir ein kleines Bad in frischem Wasser vorher gewünscht, da sie extrem salzig waren. Der Salat war ziemlich klar und geschmacklich in Ordnung. Keine Möglichkeit zu jubeln. Die Bratkartoffeln waren auch durchschnittlich. Die Saucen zum Fisch fehlten in unseren Augen an Pepp. Ein wenig fad. Das Auge isst normalerweise mit. Hier machte das Auge eine Pause, denn am Rand des Tellers konnte man kaum davon sprechen. Nicht schlecht, aber wir kommen nicht wieder. Sogar Mutti's Rinderrouladen reizen uns nach dem Besuch nicht mehr. Schade.
Wir haben diese Erfahrung im Wastls enttäuschendsten Lokal gemacht. Da unsere Vorfahren über Generationen hinweg dort verkehrt haben, zog es uns zu anderen Lokalen. Da wir neugierig auf die gebratenen Matjes waren, bot sich der Eiderstedter Krog an. Unser lieber Wastl hat die Situation bereits detailliert in seinem Bericht beschrieben. Ich möchte nur hinzufügen, dass dies der einzige Ort in Tating ist. Auf der geraden Straße nach Garding und St. Peter-Ording. Es ist leicht, an diesem unauffälligen und schlichten Backsteingebäude vorbeizufahren. Einladend war es nicht mit dem Blumenfenster mit Vorhängen aus den 50ern. Das Innere ist gut gepflegt und eine etwas seltsame Mischung aus alt und modern. Es hat auf uns gewirkt, als wäre es gewollt und nicht geschickt. Die Atmosphäre des Gastraums strahlt auch den Charme der 50er/60er Jahre aus und wartet darauf, dass seine Lieder im Bereich des Gesangvereins für grüne Eiche erklingen. Es ist ein Ort, an dem die Einheimischen ihre Feste feiern. Seid nicht negativ. Alles war gut gepflegt. Nur wir haben uns dort nicht wohlgefühlt. Der Service war nicht unhöflich, eher spröde und wortkarg. Wir kennen die Nordlichter seit 30 Jahren. Die Speisekarte ist sehr übersichtlich und die Beilagen sind sehr praktisch. Kaum ein Gericht, bei dem es kein Gemüse als Beilage gibt. Für Vegetarier werden drei Gerichte angeboten, und das war's. Es darf nicht von den Stammgästen verlangt werden. Es gibt auch eine Kinderkarte. Ab 4,90 Euro kann der Nachwuchs mit einigen fettigen Klassikern wie Sauce Bolognaise mit Nudeln, Nuggets mit Pommes usw. versorgt werden. Hier wird Wert auf Tradition gelegt. Wir beide haben die Matjes-Varianten mit Bratkartoffeln zu 16,50 Euro gewählt. Der zusätzliche Salat kam extra und kostete 3,90 Euro. Wer glaubt, Matjes sei Matjes, der irrt sich. Die Qualität ist auch gut und schmackhaft. Nur die eingelegten Matjes hätte ich mir gewünscht, dass sie vorher ein kleines Bad in frischem Wasser nehmen, da sie extrem salzig waren. Der Salat war recht einfach und geschmacklich in Ordnung. Keine Möglichkeit zu jubeln. Die Bratkartoffeln waren auch im normalen Durchschnitt. Die Soßen zu dem Fisch fanden wir etwas fade. Das Auge isst schließlich mit. Hier hatte das Auge eine Pause, denn am Rand des Tellers konnte man das nicht wirklich erkennen. Nicht schlecht, aber wir kommen nicht wieder. Selbst Muttis Rouladen irritieren uns nach dem Besuch nicht. Schade.
Speisekarte
Beilagen
Vorspeisen
Dieses Restaurant bietet Gerichte mit diesen Zutaten an
Salate
Schnitzel
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